Wissenspodcast: Evolution beim Menschen
Wie lange haben wir noch Achselhaare und zehn Zehen?

Haben wir uns in Zeiten technologischen und medizinischen Fortschritts von der Evolution abgekoppelt? Wie viel natürliche Selektion gibt es noch? Und warum haben wir heute noch so etwas wie Achselhaare? Alles dazu im Wissenspodcast «Durchblick».
Kommentieren
1/10
Die Evolution des Menschen ist bis heute relativ gut nachvollziehbar. So wissen wir: In uns stecken heute noch ein paar Gene des Neandertalers.
Foto: imago images/MIS
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Jennifer Rieger, Vinzenz Greiner, Sereina Tanner

Lange hiess es, Evolution sei «Survival of the fittest». Was aber, wenn man sich nicht mehr körperlich anpasst, sondern mithilfe von Technologie zum «fittest» wird? Wie verändert sich die Spezies Mensch, wenn natürliche und sexuelle Auslese abgeschwächt sind, weil wir Krankheiten und Behinderungen etwa mit Prothesen und Medikamenten abmildern können?

In der aktuellen Episode unseres Wissenspodcasts «Durchblick» haben wir uns gefragt: Wie viel Evolution findet beim Menschen noch statt? Und: Warum haben wir noch so was wie Achselhaare, die offenbar keine biologische Funktion mehr erfüllen?

Antworten haben wir im alten Ägypten, beim Steinzeitmenschen Ötzi, in Holland und in der Tierwelt gesucht. Und wir haben uns angeschaut, was Kuhmilch mit der Evolution der Europäer zu tun hat. Geholfen haben uns dabei, wie immer, Expert*innen.

Zu hören ist der Podcast auf Blick.ch, Spotify, Apple Podcasts und anderen Plattformen.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen