Auch Zootieren fehlt gerade ein Stück Alltag. Wenn die Besucher wegbleiben, brauchen vor allem Menschenaffen Beschäftigungstherapie. Direktor Alex Rübel erzählt wie der Zoo Zürich in Zeiten von Covid-19 über die Runden kommt.
Publiziert: 06.04.2020 um 16:17 Uhr
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Aktualisiert: 06.04.2020 um 17:32 Uhr
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Jennifer Rieger, Vinzenz Greiner
Sein Arbeitsplatz hat die vielleicht schönste Klangkulisse von ganz Zürich: Während Zoodirektor Alex Rübel die Arbeiten im Zoo so gut es geht ins Homeoffice verlegt, klappern draussen die Störche, Wolfsgeheul und Löwengebrüll schallen durch den leeren Tierpark.
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Auch die Tiere merken, dass die gewohnten Besucher fehlen. Damit es bei den Menschenaffen keine Konflikte innerhalb der Gruppen gibt, müssen sich die Tierpfleger besonders viel mit ihnen beschäftigen.
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