Schock bei Netflix-Serie
Todesfall am Set – «Emily in Paris»-Dreharbeiten unterbrochen

Schock am Set von «Emily in Paris»: In Venedig verstarb ein 47-jähriger Regieassistent während der Dreharbeiten. Die Produktion der fünften Staffel wurde daraufhin unterbrochen.
Kommentieren
Bei den Dreharbeiten in Venedig zur Netflix-Erfolgsserie «Emily in Paris» gabs einen Todesfall. Die Arbeit am Set bleibt vorerst unterbrochen.
Foto: imago/ZUMA Press

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Dreharbeiten für «Emily in Paris» wegen Todesfall unterbrochen
  • Regieassistent starb während Dreharbeiten im Hotel Danieli in Venedig
  • 47-jähriger Italiener konnte nicht wiederbelebt werden, Herzinfarkt vermutet
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
KEYSTONE-SDA_Quadrat_pos.jpg
Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Wegen eines Todesfalls sind die Dreharbeiten für die fünfte Staffel der Netflix-Erfolgsserie «Emily in Paris» kurz vor dem geplanten Ende unterbrochen worden. Während des Drehs in einem Hotel in Venedig brach ein 47 Jahre alter Regieassistent zusammen, wie vonseiten der Stadtverwaltung bestätigt wurde. Der Italiener konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Vermutet wird, dass der Mann einen Herzinfarkt erlitt. Unklar ist, wie lange die Dreharbeiten unterbrochen bleiben.

Die Serie über eine junge Amerikanerin – gespielt von Lily Collins (36) – ist eigentlich in Paris beheimatet. Einige der neuen Folgen spielen jedoch in Italien, sowohl in Rom als auch in Venedig. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten in der Lagunenstadt bis Montag dauern. In Rom wurde bereits im Mai gedreht. Die fünfte Staffel von «Emily in Paris» soll nach Angaben von Netflix kurz vor Weihnachten in dem Streamingdienst anlaufen.

Regieassistent kam selbst aus Venedig

Nach italienischen Medienberichten starb der Regieassistent, als in einem der bekanntesten Hotels der Stadt, dem Hotel Danieli, eine der letzten Szenen gedreht werden sollte. Der 47-Jährige, der selbst aus Venedig kam, war seit vielen Jahren im internationalen Filmgeschäft tätig. Zudem schrieb er Gedichte sowie Märchen und andere Geschichten für Kinder. Die Stadtverwaltung sprach der Familie ihr Beileid aus.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen