Trauerzeit um Königin von Kamerun (†52) vorbei
Prinz Marcelins Affären und bizarre Sexposts

Marcelin, der Witwer der Königin von Kamerun, hat in letzter Zeit einige Frauen kennengelernt und veröffentlicht bizarre Sexposts auf Social Media.
Publiziert: 17.07.2018 um 12:24 Uhr
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Aktualisiert: 14.09.2018 um 17:15 Uhr
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Die Trauerzeit ist vorbei: Prinz Marcelin, der Witwer von Katharina Paholo, hat nach dem Tod seiner Schweizer Frau viele Affären, wie seine Schwiegermutter Margaritha Hänni sagt.
Patricia Broder

Vor rund zwei Monaten lud Prinz Marcelin (56) zum ersten Todestag von Katharina Paholo (†52), der Königin von Kamerun, in Bangangté zu einer Gedenkfeier ein. Familie und Freunde seien gleichermassen ergriffen gewesen, berichten Besucher.

Doch nun scheint die Zeit des Trauerns um seine Schweizer Ehefrau vorbei zu sein, wie Katharinas Mutter Margaritha Hänni zu BLICK sagt: «Marcelin hat oft Frauen bei sich, er hat viele Affären.» Eine ernste Beziehung habe sich bis jetzt aber noch nicht ergeben. «Bei Marcelin hält es keine lange aus. Er ist viel zu faul und lässt sich von vorne bis hinten bedienen», so die Bernerin.

Marcelin denkt 134 Mal am Tag an Sex

In den sozialen Medien ist der Prinz vom Stamm der Bamileke hingegen sehr aktiv. Fast täglich veröffentlicht er auf seinem Facebookprofil neue Bilder. Besonders auffällig: Der 56-Jährige stellt gleich mehrere bizarre Sexpostings auf seine Seite. Darunter ein Videolink zu einem kanadischen Pornokanal oder ein Bild, das verrät, in welchem Alter Marcelin mit Sex aufhören wird – mit 90 Jahren. Ein weiterer Post zeigt, wie oft der Blaublüter am Tag an Sex denkt: ganze 134 Mal!

Kein Wunder. Hatte doch Marcelin die Sexwurzel, die er mit Katharina 2013 erfolgreich verkaufte, nach eigenen Angaben nicht nötig.

Regelmässige Telefonate mit Sohn Sky 

Mit der Familie seiner verstorbenen Frau hat Marcelin heute kaum mehr Kontakt, wie Margaritha Hänni sagt. Ausser zu seinem Sohn Sky (11), mit dem er regelmässig über Skype telefoniert: «Marcelin freut sich sehr darüber, dass es seinem Sohn in der Schweiz so gut geht», sagt Hänni. Der Elfjährige lebt seit seiner Rückkehr in die Schweiz bei einer Pflegefamilie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe er sich unterdessen sehr gut eingelebt.

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