Tamynique sprechen über ihre Trennung
«An der Liebe sind wir nicht gescheitert»

Im November fand die grosse Liebesgeschichte von Tamy Glauser und Dominique Rinderknecht ein Ende – oder jedenfalls auf den ersten Blick. Denn in einem neuen Interview bezeichnen sich die beiden immer noch als «Partner».
Publiziert: 23.12.2020 um 17:41 Uhr
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Aktualisiert: 26.03.2021 um 16:18 Uhr
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So stiessen Tamy Glauser und Dominique Rinderknecht im November auf ihre Trennung an.

Anfangs November gaben Tamy Glauser (35) und Dominique Rinderknecht (31) bekannt, dass sie zukünftig nicht mehr als Paar, sondern als Freunde durchs Leben gehen wollen. Mit Schaumwein stiessen die beiden Frauen auf Instagram auf ihre Trennung an. Über die Gründe schwiegen die beiden Models bisher.

Liebes-Aus bei Tamynique: Dominique Rinderknecht und Tamy Glauser sind getrennt(01:02)

In der «Weltwoche» sprachen Tamynique, wie das Ex-Paar auch genannt wird, nun über ihr Liebes-Aus. Dabei bezeichnet Glauser ihre Ex-Freundin immer noch als ihren «Partner»: «Einfach nicht mehr in einer gesellschaftlich definierten Beziehung. Domi geht ihren Weg, sie muss sich entdecken. Das Gleiche gilt für mich.»

Weitere Jobs als Tamynique

Es sei einfach gut, so, wie es ist, fügt Rinderknecht hinzu. «Alle wollen Erklärungen und Definitionen. Aber es gibt jenseits davon viele Möglichkeiten.» Und die ehemalige Miss Schweiz betont: «An der Liebe sind wir nicht gescheitert.» Auch geschäftlich werden die beiden weiterhin zusammen arbeiten. In dem Interview spielen sie auf einen kommenden Job als Tamynique an.

Im Rahmen der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in der Schweiz sprachen die beiden auch über das Heiraten. «Was ich schwierig finde, ist das mit dem Sich-Gehören. Ich komme alleine auf die Welt und gehe alleine. Aber dazwischen stelle ich mir mehr vor, dass man sich entschliesst, den Weg zusammen zu gehen. Nebeneinander. Das heisst nicht, dass man aufeinander zuläuft und dann gibt es nur noch das.»

«So würde keiner von uns glücklich»

Auch Rinderknecht wolle nicht «immer im selben Ding» bleiben. «So würde keiner von uns glücklich», führt Glauser weiter aus. «Darum finde ich das Sich-Begegnen und dann gemeinsam in die richtige Richtung laufen schön. Dann schaut man mal links, mal rechts. Aber man weiss, man hat einen Anker.» Genau so würden sie es jetzt mit ihrer zukünftigen Beziehung halten. (klm)

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