Model Racha Fajjari im «Maxim»
Die schärfsten Mamis der Schweiz

Model Racha Fajjari gehört laut «Maxim» zu dem schönsten Mamis der Schweiz. Hier verrät ihr Geheimnis zum perfekten Mami-Körper.
Publiziert: 31.08.2013 um 14:27 Uhr
|
Aktualisiert: 26.07.2024 um 13:52 Uhr
Teilen
Anhören
1/4
Diana Marilene Ferranti-Knezevic, Myriam Schöpfer-Ramseier und Racha Fajjari (v.l) zeigen ihren heissen Mami-Body.
Foto: (C) Maxim /Posh Media /Foto Bolzerntwins.com

Supermodels sind nach der Geburt sehr schnell superschlank – und auch Schweizer Promi-Mütter müssen sich da nicht verstecken. 

Racha Fajjari (29), Myriam Schöpfer-Ramseier (42) und Diana Marilene Ferranti-Knezevic (22) zeigen dies im knappen Bikini in der aktuellen Ausgabe der «Maxim». Keine Pölsterchen, keine Orangenhaut. Drei perfekt geformte Mami-Körper.

Model und Unternehmerin Fajjari hat zusammen mit DJ Tom Novy (43) einen 3-jährigen Sohn, Maximilian. Ihr Körper bleibt aber trotz Mutterschaft ihr Kapital: «Nach der Geburt von Maxi hat es genau sechs Monate gedauert, bis zu meinem ersten Modeljob – da hatte ich meine Figur zurück. Ich habe gestillt und war viel mit dem Hund laufen, das ist alles», verrät sie.

Fajjari ist stolz auf ihren Körper: «Meine Figur ist heute besser wie vor der Schwangerschaft, ich gefalle mir besser – vielleicht liegt es einfach daran, dass ich erfüllter und glücklicher bin in meinem Leben.»

Der Traumkörper, ein Geschenk Gottes? «Nicht ganz», gesteht sie: «Heute ernähre ich mich gesünder, ich gehe biken oder joggen. Mama sein ist auch Sport – aber wir sind ein eingespieltes Trio und geniessen das. Ich kann mir vorstellen, in ein bis zwei Jahren nochmal Mami zu werden.» (bed)



Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Teilen
Fehler gefunden? Jetzt melden
Heiss diskutiert
    Meistgelesen
      Meistgelesen