Manuela Frey (22) verrät, wie ihre Liebe zum Schweizer Popstar (27) begann
«Bastian war mir anfangs zu alt»

Seit letztem Samstag ist das Aargauer Topmodel offiziell mit dem Lausanner Popstar zusammen. Wie ihre Liebesbeziehung funktioniert, erzählt Manuela Frey (22) im BLICK.
Publiziert: 31.10.2018 um 01:40 Uhr
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Aktualisiert: 31.10.2018 um 15:05 Uhr
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Manuela Frey über ihren Bastian Baker: «Wir wollen kein Traumpaar sein»(01:58)
Flavia Schlittler (Text), Jessica Keller (Fotos)

Sie war 16 Jahre jung, als Manuela Frey den damals 21-jährigen Musiker Bastian Baker in New York zum ersten Mal traf. «Ich habe Ronja Furrer zu ihrem ersten Videodreh ‹79 Clinton Street› begleitet. Da fragte er mich, ob ich mitmachen wolle. ‹Cool›, sagte ich, und während zwei Sekunden sieht man mich auch wirklich darin», so das Topmodel. Der Lausanner habe ihr zwar da schon gefallen, aber: «Bastian war mir anfangs zu alt», sagt sie lachend. Die folgenden Jahre hätten sie sich dann aus den Augen verloren. Bis zum März 2017, als er sie kontaktierte. «Wir waren beide in Manhattan, gingen essen, in Bars etwas trinken, spazieren und feiern.» So habe sich langsam ihre Liebesbeziehung entwickelt.

Moderne Beziehung mit traditionellen Werten

Seit letztem Samstag, sechs Jahre nach ihrem ersten Kennenlernen, sind sie offiziell zusammen. «Wir lieben uns, wir habens mega und geniessen jeden gemeinsamen Moment», so Frey. «Bastian ist der tollste Mann, den ich je kennengelernt habe. Wild, immer auf Adrenalin und mit dem besten und grössten Herzen», schwärmt sie. Ihnen ist wichtig, dass sie eine moderne Beziehungsform leben, die sie nicht benennen möchten, in der jedoch traditionelle Werte gelten. «Natürlich sind wir einander treu, offen und ehrlich.»

Sie leben und lieben im Hier und Jetzt

Gemeinsame Pläne jedoch würden sie weder machen noch interessieren. «Wir leben und lieben uns nur im Hier und Jetzt. Ob wir Weihnachten gemeinsam verbringen, werden wir wohl eine Woche vorher besprechen.» Ihnen sei wichtiger, dass sie sich gegenseitig in ihren Karrieren unterstützen, den Rücken freihalten und sich ihre privaten Inseln schaffen. «Nächste Woche besucht mich Bastian in New York. Keine Ahnung, was wir dann machen. Vielleicht gehen wir beim Italiener essen, bestellen etwas vom Chinesen, feiern an einer Party oder gehen an eine schräge Vernissage», so Frey. Ihr Leben bestehe aus Abwechslung. «Nicht zu wissen, was wir morgen machen, finden wir sehr cool.»

Manuela Frey über....

Eifersucht

Ich kenne keine Eifersucht. Bastian ist bei seinen weiblichen Fans sehr begehrt.Wenn er Komplimente und Avancen bekommt, betrachte ich dies als Kompliment für ihn und für mich auch, denn ich bin ja die, mit der er zusammen ist. Ich weiss um meine Werte, daher bin ich diesbezüglich sehr entspannt. Wenn nun vermeintliche Ex-Liebhaberinnen kommen, denen er angeblich noch schreibt, ist das doch schön für sie. Auch Bastian ist zum Glück nicht eifersüchtig.

Tattoos

Das erste liess ich mir Ende 2016 stechen, ein L für meinen Bruder Lukas. Mittlerweile habe ich fünf, eins davon auf der Lippen-Innenseite, da steht «kiss me». Meine Tattoos sind klein, das ist wichtig für meinen Modeljob. Gestochen hat sie alle ein Tätowierer in Brooklyn. Obwohl ich süchtig nach Tattoos bin, mache ich nun eine Pause. Ob noch ein B dazukommt, weiss ich noch nicht.

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Zukunft

Ich hoffe auf eine zweite Staffel von «Switzerland's Next Topmodel». Meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin ist abgeschlossen, nun mache ich im Fernstudium die Ausbildung zur Immobilien-Treuhänderin. Und ich arbeite an meinem Traum, als Engel für «Victoria's Secret» über den Catwalk zu schweben. Bis dahin werde ich an vielen Modeschauen laufen, was ich liebe, und um die 30 möchte ich Mutter sein.

«Switzerland's Next Topmodel»

Ich liebe es, vor der Kamera zu stehen, zu moderieren und Chefin zu sein. Ich bin beeindruckt, zu sehen, wie sehr sich die Kandidatinnen und Kandidaten in so kurzer Zeit so stark entwickeln. Die Zuschauerquote ist zwei Mal höher als erwartet. Wer das Live-Finale am 23. November gewinnt, weiss noch niemand, nicht einmal ich. Heidi Klum hat selbst das Okay für die Schweizer Version gegeben, daher ist alles supercool, genau so, wie es ist und läuft.

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