K-Pop-Band Red Velvet schwärmt von St. Gallen
Schweiz Tourismus holt koreanische Superstars

Die koreanische Girlband Red Velvet ist im Augenblick in der Schweiz unterwegs – und teilt auf Social Media fleissig Bilder von St. Gallen. Schweiz Tourismus hat die Band eingeladen.
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Die K-Pop-Band Red Velvet wurde von Schweiz Tourismus nach St. Gallen eingeladen.
Foto: Instagram
Franziska Pahle

In Korea sind sie Superstars. In der Schweiz werden sie kaum erkannt. Kein Wunder, dass die fünf Bandmitglieder der Girlband Red Velvet, Irene (28), Joy (23), Yeri (20), Seulgi (25) und Wendy (25), ihre Zeit hier in vollen Zügen geniessen. Auf den sozialen Netzwerken lassen sie ihre Fans an ihrem Schweiz-Abenteuer teilhaben. Die Band ist allerdings nicht zum Ferien machen hier. Am Dienstag haben die jungen Frauen in St. Gallen im Stiftsbezirk und auf dem Roten Platz verschiedene Video-Sequenzen produziert. 

Kein Zufall. Die Band wurde von Schweiz Tourismus eingeladen, wie Mediensprecher André Aschwanden (40) BLICK besätigt. «K-Pop hat in den vergangenen Jahren einen wahnsinnigen Hype erlebt. Wenn eine Band wie Red Velvet in die Schweiz kommt, ist das ein unvorstellbar grosses Schaufenster für uns.»

Red Velvet folgen 8,3 Millionen Menschen auf Instagram

Der Deal – die Band wird von Schweiz Tourismus eingeladen, reiste mit einer Entourage von neun Stylisten und Managern, acht technischen Mitarbeiter und zwei Vertreterinnen der Niederlassung in Korea an. Dafür machen sie rund eine Woche lang eine Tour quer durch die Schweiz und produzieren unterwegs Videosequenzen, die sie dann mit ihren Fans auf Social Media teilen. Allein auf Instagram sind das 8,3 Millionen.

«Die koreanischen Stars und ihre Fans sind auf den sozialen Netzwerken sehr aktiv. Die Leute eifern ihren Vorbildern gerne nach.» Was der Aufenthalt der Gruppe kostet, behält Schweiz Tourismus für sich. Aber: «Sie reisen mit dem Swiss Travel Pass durchs Land. Die Partnerregionen kümmern sich um die Unterkünfte, die Flüge werden von uns übernommen.» Aschwanden sagt: «Wenn die koreanischen Fans sehen, dass ‹ihre› Gruppe die Schweiz besuchte, dann wollen sie auch hierher.»

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