«Dir ist das alles so egal»
Luca und Christina Hänni sprechen übers Schlussmachen

Die neueste Folge ihres Pärchen-Podcasts «Don't Worry Be Hänni» hat es in sich – während einer Stunde unterhält sich das Paar über die Vergangenheit und lässt auch pikante Themen nicht aus.
Publiziert: 25.04.2024 um 07:55 Uhr
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Aktualisiert: 25.04.2024 um 08:14 Uhr
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Die Hännis werden bald Eltern.
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Es dauert nicht mehr lange, dann sind Sänger Luca Hänni (29) und seine Frau Christina Hänni (34) endlich Eltern. Kaum verwunderlich, dass das Thema Baby den Podcast des Paares dominiert. So auch in der neuesten Folge von «Don't Worry Be Hänni», in der die Tänzerin verrät, dass sie mittlerweile vornehmlich in Leggins herumläuft. Angst vor der Geburt habe sie dennoch nicht mehr so sehr, ihre Hebamme habe «sehr viel Ruhe reingebracht». Es dauert aber nicht lange, bis die Hännis etwas pikantere Themen ansprechen. Stichwort: Beziehungen. Christina Hänni fragt: «Hast du tendenziell mehr Schluss gemacht oder wurde eher mit dir Schluss gemacht?»

Der Sänger erklärt, dass er in jungen Jahren öfters die Beziehungen beendet habe – aber: «Ich war immer an jemand anderem interessiert. Mein Kumpel hat sie dann bekommen.» In der Folge sei auch er immer wieder verlassen worden. «Und jetzt bin ich mit der tollsten Frau verheiratet.» Wie sieht es denn eigentlich bei der aus? Luca Hänni erklärt: «Wenn ich so über alte Sachen spreche, dir ist das alles so egal.» Bei ihm hingegen sei das anders: «Ich möchte jetzt keine Details.» Dennoch lässt sich seine Frau zu einem kleinen Exkurs in ihre Vergangenheit hinreissen.

Tinder über Silvester

Christina Hänni, die damals mit Nachnamen noch Luft hiess, habe zwischen 15 und 27 eine lange Beziehung gehabt und davor «mit einigen rumgeknutscht». Als sie dann endlich single gewesen sei, «konnte ich endlich alles etwas aufholen, was ich davor verpasst hatte.» Sie habe jetzt ihre eigene Wohnung gehabt und damals in einer Suchtklinik gearbeitet. Über Silvester habe sie Dienst gehabt – aus Jux habe sie dann gemeinsam mit einer Kollegin Tinder heruntergeladen. «Sie hat dann für mich geswiped. Aber nach 24 Stunden hab ich die App wieder gelöscht.» Im Anschluss habe sie sich bei der Promi-Dating-App Raya angemeldet – und sei just an den Falschen geraten: «Kurzum: Er war verheiratet!», schiesst aus Christina Hänni raus. Nach zwei Monaten habe sie dann gefordert: «Entweder die Scheidungspapiere oder das Ding ist gegessen.» Lustigerweise habe sie gerade dann Luca Hänni kennengelernt.

Und wenn die beiden gerade mal dabei sind – auch das Thema Fremdgehen schneidet das Paar an, in dem es eine Fan-Frage aufgreift: «Hallo Christina und Luca, meine Frage an euch wäre: Wo fängt für euch Fremdgehen an und könntet ihr das dem jeweils anderen verzeihen?» Christina Hänni hat da eine klare Meinung: «Bei mir fängt Fremdgehen da an, es muss nicht mal zum Sex kommen, dass man mit jemandem schläft. Was ich schon nicht verzeihen könnte ist, wenn ich merke, dass man Gefühle für jemand anderes entwickelt, das darf nicht passieren.» Ihr Mann sieht das etwas anders – es komme auf die Situation an.

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