Container statt Hippie-Bus
Dodo reist mit mobilem Studio über Schweizer Alpenpässe

Nachdem Dodos Studio an der Zürcher Pfingstweidstrasse abgerissen worden war, wollte er sich auf die Suche nach Ideen, Klängen, Rhythmen und Geschichten für sein neues Album machen. Doch dann kam Corona und brachte die Reisepläne des Reggae-Sängers durcheinander.
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Dominik Jud, wie Dodo bürgerlich heisst, posiert in seinem mobilen Container-Studio.
Foto: BELA
Jean-Claude Galli

Eigentlich wollte der Schweizer Reggae-Sänger Dodo (43) diesen Frühling mit seinem mobilen Container-Studio über den Rhein zur Nordsee und von dort entlang der afrikanischen Westküste nach Kapstadt reisen. Doch Corona hat seine Pläne durcheinandergebracht. Nun bleibt er mit seinem Container, den er «Ministry of Good Vibes» nennt, im Land. Erste Station des am 18. Juli beginnenden neuen Abenteuers ist der Grimselpass.

«Pässe sind traditions- und mythenreiche Übergänge zu anderen Ländern und Kulturen», sagt Dodo. Weitere hochalpine Haltestellen sind der Nufenen-, der Gotthard- und der Oberalppass. Dodo wird dort seinen Container aufstellen, Gäste empfangen und sein neues Album produzieren, das im Frühling 2021 erscheint. Endpunkt der Reise ist Basel, ursprünglicher Ausgangsort seiner Expedition.

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