Eltern seien in der Nacht zu Hause gewesen
Vor Gericht werden SMS thematisiert, die Borg Høiby in der fraglichen Nacht an Freunde verschickte. Darin habe er betont, dass sich alle ausschliesslich im Keller von Schloss Skaugum aufhalten sollten. «Es ist verdammt wichtig», heisst es in einer der Nachrichten. Marius erklärt dazu: «Meine Eltern waren zu Hause.» Im Keller sei Alkohol und Kokain konsumiert worden.
Wieder gehts um die Partynacht 2018
Der Staatsanwalt trägt nun Passagen aus früheren Aussagen von Marius vor. Dabei geht es um die Frage, wie detailliert er sich an die Ereignisse der Nacht im Dezember 2018 erinnern kann, in der er die «Skaugum-Frau» mutmasslich vergewaltigt haben soll. Unter anderem wird thematisiert, welche Personen damals anwesend waren. «Erinnern Sie sich heute an mehr als früher?», fragt der Staatsanwalt. Der Rüpel-Prinz entgegnet, er habe sich während der Vernehmungen nicht daran erinnern können, wer genau dabei gewesen sei. Der Staatsanwalt erklärt daraufhin, es gehe ihm darum, zu verstehen, wie sich seine eigene Erinnerungen im Laufe der Zeit entwickelt hätten.
Borg Høiby hat sich umgezogen
Zuvor trug er einen blauen Pullover. Diesen hat Borg Høiby abgelegt. Er hat jetzt ein beigefarbenes Hemd an. Die Ärmel sind hochgekrempelt.
Prozess geht weiter
Die anwesenden Personen haben den Gerichtssaal wieder betreten. Es geht weiter mit dem Prozess.
10 Minuten Pause
Borg Høiby bittet den Richter um eine 10-minütige Pause. Um 14.15 Uhr soll es weitergehen.
«Ich lese jeden Artikel»
Borg Høiby sagt: «Die ganze Zeit wird ja unheimlich viel geschrieben. Und ich kriege alles mit. Ich lese absolut jeden der hunderttausend Artikel, die es gibt.»
Rüpel-Sohn soll definieren, was Sex für ihn ist
Der Richter will von Borg Høiby wissen, was er unter dem Wort Geschlechtsverkehr verstehe. Er sagt: «Das ist von der Situation abhängig. Alles, was mit Geschlechtsorganen zu tun hat. Wenn man die nicht direkt berührt, dann ist es kein Sex.»
Sex auf dem Sofa
Borg Høiby sagt, sich an den Sex auf der Toilette nicht erinnern zu können. Sie hätten Stattdessen auf dem Sofa Geschlechtsverkehr gehabt. «Wir legten uns auf das Sofa, küssten uns, hatten Sex in Doggy.» Es wäre komisch gewesen, wenn sie beim Frühstück noch dort gewesen wäre, sagt der Sohn der Kronprinzessin. Er habe die «Skaugum-Frau» daraufhin zum Wachpersonal gebracht und sie ging. Zur Verbaschiedung hätte es eine Umarmung gegeben.
«Ich kann mich nicht erinnern»
Borg Høiby wird beschuldigt, die besagte Frau berührt zu haben, während sie schlief oder sich nicht wehren konnte. Davon soll er Aufnahmen gemacht haben. Der Prinz sagt dazu: «Ich kann mich nicht daran erinnern, Fotos oder Filme von ihr gemacht zu haben.»
Sex auf der Toilette
Am ersten Prozesstag sagte die «Skaugum-Frau», Borg Høiby und sie hätten einvernehmlichen Sex «für einige Sekunden» auf der Toilette gehabt. Der Prinz erklärt nun vor Gericht, er könne sich daran nicht erinnern. Das bedeute jedoch nicht, dass es nicht geschehen sei. Er könne lediglich nicht sagen, dass es auf der Toilette zu sexuellem Kontakt gekommen sei.