Sie gehört zu den bekanntesten Musikerinnen der Schweiz und steht seit ihrer Kindheit auf der Bühne: Melanie Oesch (37) und ihre Familie begeistern als Oesch’s die Dritten seit Jahren ein riesiges Publikum im In- und Ausland. Das Musizieren hat bei den Oesch’s grosse Tradition: Gemeinsam mit ihrem Grossvater hat die Familie bereits über 300 Songs geschrieben.
Dass Melanie Oesch die Musik zu ihrem Beruf gemacht hat und davon leben kann, ist dennoch nicht selbstverständlich. «Es braucht viel Durchhaltewillen, man muss seinen eigenen Weg verfolgen und langfristig dranbleiben», betont die Sängerin. Sie steckt mit ihrer Familie stets viel Zeit und Energie in jedes neue Stück, gemeinsam komponieren und proben sie, feilen an ihren Songs. «Wir arbeiten Hand in Hand – manchmal gibt es aber auch hitzige Debatten, bis wir uns einig sind», erzählt sie.
Musik fair vergüten: die Rolle der SUISA
Damit Musikschaffende von ihrer Arbeit überhaupt leben können, sind nebst Konzertauftritten besonders die Einnahmen aus Urheberrechten – also für die Komposition oder die Songtexte – ein wichtiger Teil ihres Einkommens.
Genau dafür gibt es die SUISA: Sie ist die Genossenschaft der Urheberinnen und Verleger von Musik in der Schweiz und in Liechtenstein. Die SUISA stellt sicher, dass Komponistinnen und Textautoren fair vergütet werden, wenn ihre Werke öffentlich oder kommerziell genutzt werden – beispielsweise in Restaurants, Bars, Geschäften oder Büroräumen.
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«Die SUISA weiss, wann unsere Songs wo gespielt werden», erklärt Melanie Oesch. «Bei so vielen Titeln, die auch gecovert oder im Ausland gespielt werden, wäre es unmöglich, das selbst zu überwachen.»
Ebenso unmöglich wäre es für Ladenbesitzerinnen oder Betreiber von Bars und Restaurants, bei allen Urheberinnen und Urhebern und Musikverlagen einzeln die Rechte für die Nutzung ihrer Werke einzuholen und die Bezahlung dafür auszuhandeln. Dies ist die Aufgabe der SUISA, die mittels Lizenzen gebündelt die Rechte für fast alle Songs weltweit anbietet.
87% geht an die Musikschaffenden
Wer Musik im Geschäft oder Betrieb nutzt, schafft Atmosphäre – genauso wie mit Bildern, Pflanzen oder der richtigen Beleuchtung. Aus diesem Grund haben die Urheberinnen und Verleger einen gesetzlich geregelten Anspruch auf eine Vergütung für diese Nutzung. Mit der richtigen SUISA-Lizenz schaffen die Nutzenden von Musik also Fairness. Von 100 eingenommen Franken gehen rund 87 Franken an die Musikschaffenden. So entsteht ein funktionierender Kreislauf: Wer Musik geniesst und fair dafür bezahlt, macht neue Musik möglich.
«Wir wollen mit unserer Musik Menschen berühren – und wenn uns das gelingt, ist das das Schönste», erzählt Melanie Oesch. «Zudem schaffen wir Werke für die Ewigkeit.» Umso wichtiger ist es, dass Musik auch in Zukunft den Wert behält, den sie verdient. Deshalb gestaltet die SUISA die Musiknutzung der Zukunft aktiv mit – damit auch im Zeitalter von KI Musikschaffende fair vergütet werden.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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