Hier küsst Julio Iglesias die Moderatorin
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Während der Sendung:Hier küsst Julio Iglesias die Moderatorin

Skandal-Video aufgetaucht
Julio Iglesias begrabscht und küsst Moderatorin live

Julio Iglesias steht in Spanien wegen sexueller Übergriffe und Menschenhandels vor Gericht. Jetzt sorgt ein Video von 2004 für Entrüstung: Es zeigt den Sänger, wie er Moderatorin Susana Giménez in einer Live-Sendung gegen ihren Willen begrapscht und küsst.
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Diese Szene von 2004 sorgt für Entsetzen.
Foto: Screenshot

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Julio Iglesias (82) wird sexueller Missbrauch und Menschenhandel vorgeworfen
  • Ein Video von 2004 zeigt ihn bei erzwungenem Kuss in TV-Show
  • Klage von zwei Ex-Angestellten: Übergriffe in Villen auf Karibikinseln 2021
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Für Julio Iglesias (82) wird es immer ungemütlicher. Nachdem zwei ehemalige Angestellte dem Sänger vorwarfen, sie 2021 in seinen Villen in der Karibik sexuell missbraucht zu haben, tauchen nun alte Videos im Netz auf. Besonders ein Clip von 2004 sorgt für Entsetzen. Spanische Medien haben zuerst darüber berichtet.

Das alte Video zeigt den berühmten Sänger, wie er die argentinische Moderatorin Susana Giménez (81) während einer Livesendung gegen ihren Willen auf den Mund küsst. Das Filmmaterial stammt aus der Show «Susana Giménez». Zuerst umarmt Iglesias die Moderatorin, versucht, sie zu küssen. Dabei hält er ihren Kopf fest, während Giménez sichtlich versucht, den Kontakt zu vermeiden. Trotz ihrer Abwehr gelingt es Iglesias, sie zu küssen. Die Szene von 2004 wiederholte sich offenbar. Im Netz macht noch ein zweites Video einer ähnlichen Situation die Runde.

Darum geht es

Zwei ehemalige Angestellte haben eine Klage vor dem obersten Strafgericht Spaniens eingereicht. Iglesias wird darin Menschenhandel und sexuelle Nötigung vorgeworfen. Die mutmasslichen Übergriffe sollen auf seinen Anwesen in der Karibik, der Dominikanischen Republik und auf den Bahamas stattgefunden haben.  

Eine der Frauen schildert, der Sänger habe sie oft in sein Zimmer gerufen und sexuell missbraucht. «Ich fühlte mich wie ein Objekt, wie eine Sklavin», sagte sie. Die Frau behauptete, die Übergriffe hätten oft im Beisein einer Vorgesetzten stattgefunden. Eine weitere Frau wirft Iglesias vor, sie ohne ihre Zustimmung geküsst und an den Brüsten berührt zu haben, sowohl am Strand als auch im Pool seiner Villa in Punta Cana (Dominikanische Republik). Beide Frauen berichten zudem von einem kontrollierenden und einschüchternden Arbeitsumfeld.

Jetzt spricht der Sänger

Mittlerweile hat sich auch Iglesias selbst gemeldet. Der Sänger weist die Vorwürfe entschieden zurück. Auf Instagram schreibt er: «Ich bestreite, jemals eine Frau beschuldigt, unter Druck gesetzt oder respektlos behandelt zu haben. Diese Anschuldigungen sind absolut falsch und machen mich sehr traurig.» 

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Weiter erklärte er: «Ich habe noch nie so viel Boshaftigkeit erlebt, aber ich habe noch die Kraft, die Menschen über die ganze Wahrheit zu informieren und meine Würde angesichts einer so schweren Beleidigung zu verteidigen.» 

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