Hier entrümpelt Katie Price ihre Messi-Villa
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Für britische TV-Sendung:Hier entrümpelt Katie Price ihre Messi-Villa

Nachbarn sind stinkhässig
Messie-Alarm beim Miethaus von Katie Price

Immer mehr Müll, immer mehr Chaos – obwohl das britische Model Katie Price in einem Luxushaus lebt, stapelt sich der Müll. Nachbarn machen sich Sorgen.
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Wieder Müll-Ärger um Katie Price.
Foto: DUKAS

Darum gehts

  • Katie Price droht Mietwohnung-Verlust in West Sussex
  • Müllsäcke und Schutt vor der Luxus-Scheune sorgten für Ärger
  • Price verkaufte 2024 ihr «Mucky Mansion» für 1,15 Millionen Franken
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Messie-Ärger um Katie Price (47): Die britische Sängerin droht, ihre neue Mietwohnung in West Sussex zu verlieren. Nachbarn befürchten, dass die luxuriös umgebaute Scheune, für die sie 4500 Franken pro Monat zahlt, zu einer zweiten «Mucky Mansion» verkommen könnte.

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Wie die britische «Daily Mail» berichtet, haben Anwohner bereits Beschwerden über Müllhaufen vor dem Haus geäussert. Fotos vom Mittwoch zeigten Müllsäcke und Schutt um die Immobilie. Keine 24 Stunden später war alles aufgeräumt.

Die Immobilie gehört einer Gruppe von Entwicklern, darunter Mark Hogan (59), Gary Hall (58) und Andrew Allen (61). Diese Gruppe ist bekannt für die Sanierung und Umwandlung alter Bauernhäuser in hochwertige Wohnhäuser. Ein Nachbar lobte die Arbeit der Firma Brasii Manco (Lodge Farm) Ltd: «Sie sind Experten darin, alte ländliche Gebäude in hochwertige Häuser zu verwandeln.»

Anwohner warnt

Nach den Müll-Fotos sind Bewohner der Umgebung besorgt. Ein Anwohner warnte: «Katie kann das Grundstück nicht wie eine Müllkippe behandeln.» Price zog erst vor wenigen Monaten in das Haus, nachdem sie ihr vorheriges Anwesen, das berüchtigte «Mucky Mansion», verkaufen musste.

Dieses hatte sie 2014 für 1,35 Millionen Franken vom Tory-Politiker Francis Maude erworben. Nach finanziellen Problemen und ihrer zweiten Insolvenz im März 2024 wurde das Haus für etwa 1,15 Millionen Franken verkauft, ohne dass Price davon profitierte.

Die ehemalige TV-Persönlichkeit hatte gehofft, das «Mucky Mansion» in einer Renovierungsserie umzugestalten, sprach jedoch später von schlechten Erinnerungen an das Haus: «Ich hatte nichts als schlechte Erinnerungen in diesem Haus.» Sie beschrieb den Umzug als Neuanfang.

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