Darum gehts
- Bad Bunny holt sich den Grammy für das Album des Jahres
- Kendrick Lamar gewinnt ebenfalls zwei Grammys
- Heidi Klum sorgt mit Outfit für Aufsehen
Einmal mehr haben sich die grössten Musikerinnen und Musiker weltweit in Los Angeles versammelt. Zum 68. Mal wurden dort mit den Grammys die wichtigsten Musikpreise des Jahres verteilt. Kendrick Lamar (38) kann die Dinger mittlerweile als Türstopper benutzen. Auch dieses Jahr holt der US-Rapper fünf Trophäen.
Bestes Album: Bad Bunny – «Debí tirar más fotos»
Bester Song: Billie Eilish – «Wildflower»
Beste Aufnahme: Kendrick Lamar, SZA – «Luther»
Beste Newcomerin: Olivia Dean
Bestes Rap-Album: Kendrick Lamar – GNX
Bestes urbanes Album: Bad Bunny – «DeBÍ TiRAR MáS FOToS»
Bestes Country-Album: Jelly Roll – «Beautifully Broken»
Bestes Pop-Album: Lady Gaga – «Mayhem»
Beste Pop-Solo-Performance: Lola Young – «Messy»
Bestes Album: Bad Bunny – «Debí tirar más fotos»
Bester Song: Billie Eilish – «Wildflower»
Beste Aufnahme: Kendrick Lamar, SZA – «Luther»
Beste Newcomerin: Olivia Dean
Bestes Rap-Album: Kendrick Lamar – GNX
Bestes urbanes Album: Bad Bunny – «DeBÍ TiRAR MáS FOToS»
Bestes Country-Album: Jelly Roll – «Beautifully Broken»
Bestes Pop-Album: Lady Gaga – «Mayhem»
Beste Pop-Solo-Performance: Lola Young – «Messy»
In der wichtigsten Kategorie muss sich Lamar aber geschlagen geben: Das Album des Jahres geht an Bad Bunny (31). Auch Billie Eilish (24), Lady Gaga (39) und Olivia Dean (26) dürfen sich über Grammys freuen.
Derweil sorgt Justin Bieber (31) mit seinem Live-Auftritt für Aufsehen. Genauer gesagt mit dem Bühnenoutfit. Der Kanadier tritt oben ohne mit einem Pyjama auf.
Heidi Klum polarisiert mit Kleid
Neben der Verleihung in der Halle ist eines der grossen Highlights der rote Teppich. Für gewöhnlich präsentieren die Stars dort ihre extravaganten Outfits. Auch dieses Jahr gab es viel Gesprächsstoff auf dem roten Teppich.
Allen voran wegen Heidi Klum (52). Auch wenn man die Deutsche nicht gerade für ihre Musik kennt, ist sie ein gern gesehener Gast beim Event. Dieses Jahr kommt sie in einem hautfarbenen Latex-Outfit, bei dem man ihre Brustwarzen sieht. Der Look spaltet die Gemüter. Im Netz wird Klum teilweise zerrissen für ihr Outfit. Einige vergleichen sie mit einem halben Hähnchen.
Ebenfalls polarisiert hat auf dem roten Teppich Chappell Roan (27). Zuerst kam die Sängerin mit einem Rotkäppchen-Gewand. Das Oberteil legte sie jedoch schnell ab – und präsentierte sich als einziger Star der diesjährigen Grammys oben ohne vor den Kameras. Letztes Jahr sorgte Bianca Censori (31), Ehefrau von Kanye West (48), für einen Nackt-Skandal.
Die Gewinner der 68. Grammys
Bestes Album: Bad Bunny – «Debí tirar más fotos»
Bester Song: Billie Eilish – «Wildflower»
Beste Aufnahme: Kendrick Lamar, SZA – «Luther»
Beste Newcomerin: Olivia Dean
Bestes Rap-Album: Kendrick Lamar – GNX
Bestes urbanes Album: Bad Bunny – «DeBÍ TiRAR MáS FOToS»
Bestes Country-Album: Jelly Roll – «Beautifully Broken»
Bestes Pop-Album: Lady Gaga – «Mayhem»
Beste Pop-Solo-Performance: Lola Young – «Messy»
Das wars!
Damit verabschiede ich mich. Vielen Dank fürs Mitlesen und einen guten Start in die neue Woche.
Bad Bunny siegt!
Er kann es kaum fassen. Bad Bunny holt den wichtigsten Preis des Abends mit seinem Album «Debí tirar más fotos». Er hat Tränen in den Augen.
Letzter Preis des Abends
Harry Styles überreicht mit dem «Album des Jahres»-Award den letzten Preis des Abends.
Jetzt kommt die Champions League
Album des Jahres! Es ist der renommierteste Preis des Abends. Überreicht wird er nach einer dreiminütigen Pause von Harry Styles. Wir sind gespannt, ob Kendrick Lamar den Hattrick vollmacht. Es ist der letzte Grammy des Abends.
Kendrick Lamar und SZA jubeln
Der Award für die beste Aufnahme des Jahres geht an Kendrick Lamar und SZA mit dem Song «Luther». Glückwunsch!
Cher wollte schon von der Bühne
Noch bevor Cher die Nominierten verkündet, verlässt sie die Bühne – ehe sie vom Moderator zurückgerufen wird. Ein kleiner Fauxpas.
Aufnahme des Jahres
Jetzt geht es ans Eingemachte. Die Aufnahme des Jahres wird überreicht – und zwar von niemand Geringerem als Cher. Hier werden nicht nur die Interpretin oder der Interpret und die Songwriter des Songs gewürdigt, sondern vor allem das Produktionsteam dahinter, anders als beim Song des Jahres. Dies ist der «Award für Songwriter», wie es offiziell heisst.
Jetzt ist Post Malone dran
Nächste Performance
Global Impact Award
Zwar kein Grammy, aber ebenfalls ein wichtiger Preis: Der Global Impact Award geht an Pharrell Williams.