Gegen Schlankheitswahn: Ashley Graham zeigt Mama-Figur(00:23)

«Für all die Mamas»
Model Ashley Graham postet Video gegen Schlankheitswahn

Fünf Monate nach der Geburt ihrer Zwillinge hat US-Model Ashley Graham ein Statement gegen Schlankheitswahn und ungesunde Körperbilder gesendet.
Publiziert: 09.06.2022 um 20:00 Uhr
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Auf Instagram postete Ashley Graham ein Video, auf dem sie allen Müttern Mut machen will, ihren Körper so anzunehmen, wie er ist.

«Poste dieses Video für all die Mamas, deren Figuren noch nicht ‹in ihre Ursprungsform zurückgekehrt› sind und das vielleicht auch nie tun werden. Und für alle, die daran erinnert werden müssen, dass ihr Körper in seiner wahrsten Form wunderschön ist.» Diese Worte schrieb US-Model Ashley Graham (34) zu einem kurzen Instagram-Video, in dem sie in Unterwäsche und gut gelaunt am Set eines Fotoshootings zu sehen ist.

Dies sei ihr starker Fünf-Monate-nach-der-Geburt-Körper, so das Model. «So wie er ist.» Und sie betont, alle Körper in absolut jeder Lebensphase sollten als normal gelten.

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Ashley Graham ist dreifache Mutter

Graham, die sich seit vielen Jahren für Selbstakzeptanz und gegen ausgrenzende Schönheitsideale einsetzt, brachte im Januar ihre Zwillingssöhne Malachi und Roman zur Welt. Mit ihrem Ehemann, dem Filmregisseur Justin Ervin (33), hat sie ausserdem einen zweijährigen Sohn namens Isaac.

Dass auch ihr es nicht immer leicht fällt, Frieden mit ihrem Körper zu schliessen, schrieb Graham zuletzt in einem Essay für das «Glamour»-Magazin. «Es gibt Tage, an denen ich mich selbst betrachte und sage: ‹Es gibt nichts, was du nicht bewältigen kannst (...). Dann schaue ich mir die Dehnungsstreifen an, die immer noch da sind und für immer auf meinem Bauch sein werden, und ich denke, ‹Gott, warum musst du über meinen Bauchnabel gehen? Ich bin ein Dessous-Model, verdammt noch mal.»

Erstes Plus-Size-Model auf der «Sport Illustrated»

Ashley Graham setzt sich für Akzeptanz für alle Körpergrössen und -formen ein. 2016 war sie als erstes Plus-Size-Model der Swimsuit-Ausgabe auf der Zeitschrift «Sport Illustrated» zu sehen. Sie gilt als eine wichtige Vertreterin der Body-Positivity-Bewegung. (SDA/paf)

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