Ein Paar ist bis zu 10'000 Franken wert
So viel Verdienst winkt den «Sommerhaus»-Stars

Für lau geht wohl kaum ein prominentes Paar in das «Sommerhaus der Stars». Es winkt ein Geldgewinn und der Titel «Das Promipaar 2023». Viel lukrativer könnte aber die Zeit nach der Show sein, wie eine Expertin einschätzt.
Publiziert: 22.09.2023 um 19:32 Uhr
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Max Suhr und Claudia Obers werden von ihrer Teilnahme bei «Das Sommerhaus der Stars» wohl am meisten profitieren.

Geld, Ruhm und im Zweifelsfall eine gescheiterte Beziehung: Das winkt den Prominenten, die sich in der Trash-TV-Show «Das Sommerhaus der Stars» streiten, lieben und auf den Titel «Das Promipaar 2023» hinarbeiten. Viel mehr aber könnte sich das danach lohnen, sagt Promi-Managerin Elena Toris. Sie schätzt für «RTL» ein, wie gut oder mittelmässig die Duos nach ihrem Auszug aus der Chaos-WG verdienen könnten.

Zur Wertsteigerung der Prominenten tragen zum einen die steigenden Follower-Zahlen auf Social Media und zum anderen die höheren Gagen. Besonders profitieren vom «Sommerhaus»-Einzug könnte Claudia Oberts (61) Liebster Max Suhr (25), sagt Promi-Managerin Elena Toris: «Also Max sehe ich auch in anderen Formaten. Ich würde ihn vor allem im Bereich Luxus vermarkten.» Unschlagbar aber, seien Obert und Suhr als Paar, so die Expertin: «Die würde ich auch für 10'000 Euro pro Auftritt verkaufen.» Das einzige Problem am offenherzigen Duo: «Nicht jeder steht auf so derben Humor. Auf Beine hoch und Zunge in den Hals. Da muss man die richtigen Auftraggeber finden.»

Tim Toupet wird nicht profitieren

Einer, der wohl nur seiner Freundin Carina Crone (33) zuliebe beim Trash-Format mitmacht, ist Mallorca-Star Tim Toupet (51). «Er verdient schon etwa 10'000 Euro und muss sich überhaupt keine Sorgen um seinen Marktwert machen. Sie bekommt jetzt 1000 Euro pro Auftritt und wird nachher bei maximal 3000 liegen», so das schonungslose Urteil von Elena Toris. 

Für Claudia Obert ist klar, dass sie für «den Groschen, den man hier verdient», die Liebe zu ihrem Max nicht spielen würde. «Das ist doch keine Steigerung des Marktwertes. Das ist es erst, wenn wir von einer Million Euro oder mehr reden.» (grb)

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