Gefälschter X-Account
Der Tod von Elfriede Jelinek ist eine Falschmeldung

Die Meldung um den Tod der österreichischen Schriftstellerin ist falsch und wurde über einen gefälschten X-Kanal des Rowohlt-Verlags verbreitet. Jelinek stellt persönlich klar: «Ich lebe doch.»
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Elfriede Jelinek ist nicht tot!
Foto: imago/Viennareport
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Lucien EsseivaTeamlead People-Desk

Es sind Fake-News, die heute (17. Juni 2025) im deutschsprachigen Raum die Runde machten. Die Meldung, Elfriede Jelinek (78) sei verstorben, wurde über einen gefälschten X-Account des Rohwolt-Verlags verbreitet und auch Blick ist auf den Betrug reingefallen. Wir bitten um Entschuldigung. 

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Elfriede Jelinek nimmt die Falschmeldung ihres Tods mit Humor. Der Nachrichtenagentur AFP sagte sie: «Ach, schon wieder? Es ist das zweite Mal, dass ich tot bin.» Sie stellt klar: «Ich lebe doch.»

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