Bereits zum sechsten Mal
Richard Lugner (91) hat «Ja» gesagt

Bereits zum sechsten Mal fährt der österreichische Baulöwe Richard Lugner in den Hafen der Ehe ein. Zu seiner Simone hat er in Wien «Ja» gesagt.
Publiziert: 01.06.2024 um 13:04 Uhr
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Aktualisiert: 02.06.2024 um 12:18 Uhr
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Richard Lugner mit seinem frisch angetrauten «Bienchen». Am Samstag, dem 1. Juni, gaben sich die beiden standesamtlich das Jawort.
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Saskia SchärRedaktorin People

91 Jahre alt, vier Kinder, fünf Ex-Frauen: Das ist Richard «Mörtel» Lugner (91). Damit reicht es dem österreichischen Baulöwen allerdings noch nicht, er heiratet am 1. Juni noch ein sechstes Mal. Die kirchliche Hochzeit folgt am 12. Oktober, einen Tag nach seinem 92. Geburtstag. Seine Auserwählte dieses Mal heisst Simone Reiländer, ist 42 Jahre alt und läuft bei ihm unter dem Spitznamen «Bienchen».

Das Freudenfest für «Bienchen»,«Mörtel» sowie ihre Familien und Freunde hat am Samstagnachmittag um 14 Uhr im Wiener Rathaus begonnen. Nach einer 30-minütigen Zeremonie war um 14.30 Uhr das gemeinsame Hochzeitsfoto geplant, für das eine Viertelstunde eingerechnet wurde. Danach nahm der Konvoi – inklusive Polizeieskorte – Kurs zum Palais Auersperg, wo die illustre Gästeschar ab 15.30 Uhr dem Hochzeitsessen frönte. Wer dabei an Lachs und Kaviar denkt, liegt falsch, denn Lugners Ehefrau ist Veganerin. Doch auch für die Fleischtiger war gesorgt.

Bei der sechsten Hochzeit muss es nicht mehr so wild zu und hergehen

Im Weiteren zeitlichen Ablauf, welcher oe24.at vorliegt, ist um 16.45 Uhr das Anschneiden der Hochzeitstorte angesetzt, bevor um 17 Uhr der Hochzeitstanz von «Bienchen» und «Mörtel» ansteht. Nach höchsten zwei Stunden Tanz ist dann aber bereits Feierabend und das Hochzeitspaar verabschiedet sich ins Grand Hotel, wo sie die Hochzeitsnacht verbringen werden. 

Wie Lugner gegenüber oe24.at sagt, werden sie die erste Nacht als Frischvermählte in getrennten Betten, allerdings in derselben Suite, verbringen. «Ich schnarche», so die Begründung für die Hochzeitsnacht der etwas anderen Art. Doch Lugner wäre nicht Lugner, würde er nicht noch eines klarstellen: «Wir werden vorher sicher eine Zeit lang in einem Bett sein». 

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