Zu grosse Brüste
Anni Friesinger: «Trage beim Sport einen Doppel-BH»

Eine zu grosse Oberweite sorgt bei Spitzensportlerinnen für Probleme, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. So lösen sie das Problem mit der Schwerkraft!
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Grösser ist nicht immer besser, das gilt vor allem im Spitzensport. Eine zu üppige Oberweite stellt Spitzensportlerinnen vor grosse Hürden und bereitet zuweilen sogar Schmerzen. Blick.ch präsentiert drei Beispiele, wie Sportlerinnen ihre Schwerkraftsprobleme überwinden.

Erst vor 14 Monaten liess Jana Pittman-Rawlinson, Weltmeisterin über 400 m Hürden, ihre Brüste vergrössern – um sie dann auch gleich wieder zu entfernen (Blick.ch berichtete)!

Was ist passiert? «Bei jedem Rennen fragte ich mich, ob ich mein Land im Stich lasse – wegen meiner Eitelkeit», so die 27-jährige Australierin.

Ihre künstlichen Implantate mussten also wieder weg, damit sie ihre Chancen auf eine Olympia-Medaille in London 2012 nicht schmälert. Pittman-Rawlinson: «Nach der Karriere kann ich mir den Busen ja wieder vergrössern lassen.»

Auch Tennisprofi Simona Halep (18) kennt das Problem einer zu üppigen Oberweite. Vor einem Jahr liess sich die Rumänin ihre Natur-Brüste von 80E auf 80B verkleinern.

Halep: «Ich fühle mich viel besser so. Ich habe mir meine Oberweite nicht verkleinern lassen, weil die Leute vorher mehr über meinen Busen als über mein Tennis gesprochen haben. Das hat mich nicht gestört. Aber die Brüste störten rein physisch, vor allem beim Aufschlag. Und sie waren derart schwer, dass ich regelmässig Rückenschmerzen hatte.»

Eisschnellauf-Star Anni Friesinger-Postma bändigt beim Sport ihre Brüste mit einem Kleider-Trick. «Ich trage einen Doppel-BH. Es soll ja nichts stören und sitzt dann einfach besser», sagt die Olympiasiegerin in der «Bild». (zbi)

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