Neujahrswunsch: Mehr Sex
«Männliche Lustlosigkeit ist ein riesiges Tabu»

Laut Studien steht eines bei vielen zuoberst auf der Wunschliste fürs neue Jahr: mehr Sex. Warum tun wirs dann nicht ganz einfach öfter? Vielleicht weil es bei diesem Wunsch gar nicht so sehr um den Akt an sich gehe, sagt Sexologin Melina Dobroka.
Publiziert: 31.12.2024 um 12:10 Uhr
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Aktualisiert: 31.12.2024 um 16:07 Uhr
Lieber Schlaf als Sex? «Wer sagt denn, dass Sex immer abends stattfinden muss?», fragt Sexologin Melina Dobroka.
Foto: Pexels / Shvets Production
Lieber Schlaf als Sex? «Wer sagt denn, dass Sex immer abends stattfinden muss?», fragt Sexologin Melina Dobroka.
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Sandra CasaliniTeamlead Service

Melina Dobroka, viele Schweizerinnen und Schweizer geben bei Umfragen an, gern mehr Sex zu haben. Sie sagen aber gleichzeitig, sie seien zufrieden mit ihrem Sexleben. Wie erklären Sie sich das?
Melina Dobroka:
Ein Wunsch nach etwas bedeutet ja nicht, dass man per se unzufrieden mit der jetzigen Situation ist, sondern lediglich, dass man sie vielleicht noch verbessern könnte. Natürlich spielen Social Media und andere Medien eine grosse Rolle. Man wird ständig mit dem Thema konfrontiert und hat das Gefühl, dass alle immer Sex haben. Und dass mehr besser ist.

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