Bist du wirklich gut genug abgesichert?
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Rentenlücke vermeiden:Bist du wirklich gut genug abgesichert?

Bei diesem Vorsorge-Check kannst du Gold gewinnen
Bist du wirklich gut genug abgesichert?

Wer bei «Säulen» nur an die Akropolis denkt, könnte später alt aussehen. Wir zeigen dir, was das Schweizer Vorsorgesystem wirklich trägt – und warum du dich selbst um deine Vorsorgesituation kümmern solltest. Teste hier dein Wissen – und gewinne mit etwas Glück Gold.
Das Schweizer Vorsorgesystem basiert auf drei Säulen. Wenn du weisst, wie das funktioniert, kannst du mit etwas Glück Gold gewinnen.
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das Drei-Säulen-System in der Schweiz steht wegen des demografischen Wandels unter Druck
  • Mit der privaten Vorsorge kannst du deine Liebsten und deine Rente absichern
  • Erfahre, wie das geht und was die Säulen 3a und 3b unterscheidet
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Das Schweizer Drei-Säulen-System der Altersvorsorge gilt als solide aufgebaut und dient vielen Ländern als Orientierung. Doch das System steht unter Druck. Während die Politik über das Rentenalter und aktuell auch über die Finanzierung der 13. AHV-Rente diskutiert, wächst bei vielen – besonders bei jüngeren Erwachsenen – die Verunsicherung: Reicht das Einkommen im Alter aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten?

Fakt ist: Unsere Bevölkerung altert. Da immer mehr Pensionierte von immer weniger Erwerbstätigen finanziert werden müssen, gerät die AHV (erste Säule) in Schieflage. Gleichzeitig lasten die hohe Lebenserwartung und tiefe Renditen auf der beruflichen Vorsorge (zweite Säule), was den Umwandlungssatz seit Jahren unter Zugzwang setzt.

Das gesetzliche Ziel der ersten und zweiten Säule ist, rund 60 Prozent des letzten Einkommens zu sichern. Ob das im Einzelfall reicht, hängt jedoch stark von Einkommen, Erwerbsverlauf und Pensionskasse ab. Entsprechend gewinnt die freiwillige private Vorsorge (dritte Säule) für viele an Bedeutung.

Dieses Glossar hilft dir, die wichtigsten Begriffe zu verstehen und deine eigene Situation richtig einzuschätzen. Wenn du dein Vorsorgewissen prüfen willst: Pax feiert ihr 150-Jahr-Jubiläum und hat ein Vorsorge-Quiz gemacht – mit etwas Glück kannst du dabei zehn Gramm Gold gewinnen.

AHV (erste Säule) – ein Versprechen unter Druck

Die Alters- und Hinterlassenenversicherung ist das soziale Gewissen der Schweiz und soll das Existenzminimum sichern. Doch das System der Umlagefinanzierung – die Jungen zahlen für die Alten – stösst an seine Grenzen. Die Menschen werden immer älter, während die Zahl der Beitragszahler im Verhältnis sinkt. Ob zusätzliche Lohnabzüge oder späteres Rentenalter: Die Finanzierung ist ein politisches Dauerthema. Für dich bedeutet das: Die erste Säule bleibt das Fundament, aber ihre Kaufkraft ist kein Selbstläufer mehr.

Beitragslücke – der schleichende Rentenfresser

Eine Beitragslücke in der AHV entsteht, wenn du zeitweise keine oder zu geringe Beiträge einzahlst. Gründe sind oft Teilzeitarbeit, Erwerbsunterbrüche (z. B. für Kinder oder Weiterbildung) oder Auslandaufenthalte. Das Problem: Jedes fehlende Jahr kürzt deine spätere Rente lebenslang. Je früher du solche Lücken erkennst, desto eher kannst du sie schliessen – doch das geht rückwirkend nur innerhalb von fünf Jahren. Wie sich Teilzeit oder Erwerbsunterbruch auf die zweite Säule auswirkt, liest du beim Stichwort Vorsorgelücke.

Berufliche Vorsorge / Pensionskasse (zweite Säule)

Die zweite Säule soll zusammen mit der AHV den gewohnten Lebensstandard sichern. Arbeitnehmende sind ab einem Jahreslohn von 22’680 Franken obligatorisch versichert. Doch auch hier bläst der Wind von vorne: Die steigende Lebenserwartung setzt die Kassen unter Druck, was oft zu Diskussionen über tiefere Rentenversprechen führt.

Drei-Säulen-Konzept – der Mix machts aus

Das Schweizer System ruht auf drei Pfeilern:

  1. Staatliche Vorsorge (AHV/IV): Existenzsicherung (obligatorisch)
  2. Berufliche Vorsorge (BVG): Fortführung des Lebensstandards (obligatorisch für Angestellte)
  3. Private Vorsorge (Säule 3a/3b): Individuelle Ergänzung (freiwillig)

Da die ersten beiden Säulen politisch und demografisch unter Druck stehen, wird die dritte Säule als private Vorsorge für die meisten zur absoluten Notwendigkeit.

Pack deine Zukunft jetzt an – und gewinne Gold

Das Glück liegt auch in deiner Hand: Möchtest du fürs Alter sparen? Für ein Eigenheim? Oder willst du deine Liebsten finanziell absichern? So oder so lohnt sich die private Vorsorge. 

Wie gut weisst du über Vorsorge Bescheid? Mach das Vorsorge-Quiz von Pax und gewinne mit etwas Glück 10 Gramm Gold.

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Dritte Säule (Private Vorsorge) – dein Rettungsanker

Bei der privaten Vorsorge hast du die volle Kontrolle. Man unterscheidet zwei Formen:

  • Säule 3a (Gebundene Vorsorge): Der Staat belohnt dich fürs Sparen. Du kannst als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer jährlich maximal 7'258 Franken einzahlen und diesen Betrag direkt vom steuerbaren Einkommen abziehen. Selbstständige ohne Pensionskasse können 20 Prozent ihres Nettoeinkommens oder maximal 36’288 Franken pro Jahr in die Säule 3a einzahlen. Das Geld ist für das Alter reserviert (gebunden), kann aber für die Finanzierung von Wohneigentum, beim Auswandern oder bei Selbstständigkeit vorzeitig bezogen werden.
  • Säule 3b (Freie Vorsorge): Flexibel wie ein Sparkonto oder eine Versicherung, jederzeit verfügbar, dafür aber ohne die grossen Steuervorteile der 3a.

Da das Geld in der privaten Vorsorge meist über einen langen Zeitraum angespart wird, sollte es investiert werden. So kann man langfristig von grösseren Renditechancen profitieren.

Moderne Versicherungslösungen tragen dem langen Zeithorizont Rechnung und bieten eine sehr hohe Flexibilität: Die sogenannte Risikozwischenversicherung erlaubt eine Sparpause von bis zu einem Jahr, falls sich die Lebenssituation ändert. Der Clou dabei ist, dass der Versicherungsschutz trotz Einzahlungsstopp der Sparprämie voll erhalten bleibt. Damit ist die Versicherung inzwischen genauso flexibel wie ein 3a-Konto oder -Depot, bietet aber zusätzlich ein verlässliches Sicherheitsnetz.

Da beim Bezug der Säule-3a-Gelder jeweils der komplette Betrag bezogen und versteuert werden muss, ist es empfehlenswert mehrere 3a-Konten zu führen. So kann das Alterskapital über mehrere Jahre gestaffelt bezogen werden, was je nach Kanton die Steuerprogression vermindern kann.

Lebensversicherung: Kapitalanlage und Schutz

Sie ist der doppelte Boden deiner Planung. Eine Lebensversicherung schützt entweder deine Angehörigen im Todesfall ab oder kann als langfristige Kapitalanlage dienen. Neben der klassischen Lebensversicherung gibt es auch anteilgebundene Lebensversicherungen. Dabei wird das Sparguthaben ganz oder teilweise in Anlagefonds (z. B. Aktien‑, Obligationen‑ oder Mischfonds) investiert.

Im Unterschied zur klassischen Lebensversicherung gibt es dabei keine oder nur eingeschränkte Garantien auf das Sparguthaben oder die Ablaufleistung, dafür höhere Renditechancen, aber eben auch Anlagerisiken.

Der Wert der Versicherung entwickelt sich abhängig von der Wertentwicklung der gewählten Fonds. Steigen die Fonds, steigt auch der Wert der Versicherung; fallen sie, kann der Wert entsprechend sinken.

Pax wird 150 – und du kannst Gold gewinnen

Vorsorge soll sich daheim anfühlen: verständlich, verlässlich und ohne Umwege. Dafür steht Pax seit 1876.

Als genossenschaftlich verankerte Versicherung bietet Pax umfassende Expertise und Beratung in der privaten und beruflichen Vorsorge. Für Sicherheit, die Generationen verbindet. Seit 150 Jahren.

Pax verlost zum Geburtstag 15 × 10 Gramm Gold.  

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Umwandlungssatz – weniger Rente fürs gleiche Geld?

Dieser Faktor bestimmt, wie viel deines Pensionskassenkapitals jährlich als Rente ausgezahlt wird. Im gesetzlichen Minimum liegt er aktuell bei 6,8 Prozent.

Beispiel: Bei 100’000 Franken Sparguthaben in der Pensionskasse erhältst du jährlich 6'800 Franken Rente aus der zweiten Säule. Da wir immer älter werden, steht dieser Satz politisch unter ständigem Druck. Das heisst: Der Umwandlungssatz könnte sinken und die Rente dadurch kleiner ausfallen.

Vorsorgelücke – das unterschätzte Risiko

Die Leistungen aus der ersten und zweiten Säule decken rund 60 Prozent des letzten Einkommens ab. Vorsorgelücken können diesen Prozentsatz reduzieren. Eine Vorsorgelücke entsteht beispielsweise durch reduzierte Pensen während des Arbeitslebens. Schon nur eine Reduktion um 20 Prozent wirkt sich durch tiefere Lohnbeiträge auf AHV und Pensionskasse aus. Elternzeit oder eine Ausbildung ohne Einzahlungen führen zu weiteren Beitragslücken. Wer hohe Fixkosten hat oder früh in Rente gehen will, muss diese Lücke zwingend privat schliessen. Dies kann einerseits über die private Vorsorge mit der dritten Säule geschehen oder mit freiwilligen Einkäufen in die Pensionskasse.

Vorsorgeanalyse – dein persönlicher Finanz-Check

Eine Vorsorgeanalyse ist die systematische Überprüfung deiner Situation. Eine Expertin oder ein Experte prüft: Was passiert bei Invalidität? Was im Todesfall? Und was bleibt im Alter übrig? Ziel ist, Lücken heute zu erkennen, damit du morgen keine bösen Überraschungen erlebst.

Die Zeiten, in denen man sich entspannt auf den Staat verlassen konnte, sind vorbei. Selbst wer heute noch jung ist, muss Eigenverantwortung zeigen. Der erste Schritt? Ein ehrlicher Check der eigenen Vorsorgesituation.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

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