Darum gehts
- Am Black Friday sollte man eine clevere Shopping-Strategie verfolgen, um Geld zu sparen
- Mit einer Einkaufliste kann man sich strukturierter durch die Angebote wühlen
- Die Kinder lässt man an besagtem Tag lieber zu Hause, sie könnten schnell verloren gehen
Wer sich planlos ins Black-Friday-Getümmel stürzt, zahlt mit grosser Sicherheit drauf. So bereitest du dich ideal auf die Schnäppchenjagd vor.
Bequeme Sachen anziehen, Portemonnaie so verwahren, dass es nicht geklaut oder im Stress vergessen wird. Geräumige Tasche mitnehmen. Bei zig verschiedenen Tragtaschen verliert man schnell die Übersicht (oder gar eine Tasche!)
Was will ich unbedingt? Den Laden, der das Produkt hat, als Erstes aufsuchen. Nichts kaufen, was nicht auf der Liste steht.
Im Rummel ein Kind zu verlieren, ist der Horror.
Es kann recht voll in der Stadt werden und man hat zu wenig Zeit für eine Pause. Müsliriegel, Guetzli, ein Sandwich, Gemüse, Obst und Wasser werden dir dabei helfen, den Stress zu überleben.
Zwei Leute sehen mehr, können getrennt pirschen und gemeinsam schleppen. Am besten, ihr Verabredet euch zu einer fixen Zeit wieder vor der Ladentür, um einander nicht im Getümmel zu verlieren.
Budget aufstellen, und genau diese Summe in bar mitnehmen. Ist kein Geld mehr da, ist Schluss!
Nicht jedes Billigangebot ist ein Schnäppchen. Viele Händler kaufen extra für den Black Friday ein, leider nicht immer hochwertige Produkte. Schuhe oder Blazer, in der Hektik probiert, passen daheim vielleicht nicht. Das ist rausgeschmissenes Geld.
Kontrolliere im Kleingedruckten, ob der Händler dir ein Rückgaberecht gewährt. Ist das der Fall, gilt es, die Bedingungen genau zu lesen. Prüfe zudem, ob bei deinen Wunschartikeln eventuell das Widerrufsrecht ausgeschlossen ist. Denn dann heisst es: doppelt hinsehen, und sicher anprobieren, auch wenn die Schlange vor der Umkleidekabine horrend lang ist.