Dossier

Nachrichtendienstgesetz

Empfehlung vom Vorstand
Polizeidirektoren sollen «Lies!»-Aktionen nicht bewilligen
Die kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren sollen die «Lies!»-Aktionen zur Verteilung des Korans nicht bewilligen. Das empfiehlt ihnen der Vorstand ihrer Konferenz. Ein Organisationsverbot auf Bundesebene hält der Vorstand hingegen für nicht zielfüh
27.05.2025, 01:35 Uhr
Die Gruppierung «Lies!» verteilt im öffentlichen Raum Korane. Dies wird nicht überall gern gesehen. Der Nachrichtendienst des Bundes hält ein Verbot der Verteilaktionen nicht für sinnvoll. (Archivbild aus  Deutschland)
Die elektronischen Signale machen uns krank
Wir wollen keinen Pieps hören!
Überall piepst es. Was die meisten einfach nur nervt, ist für Experten der Anfang vom Ende der Freiheit.
12.09.2018, 11:10 Uhr
Wir wollen keinen Pieps hören!
Vorerst kein Verbot von Verteil-Aktionen
Bundesrat begrüsst Schritte gegen Gratis-Korane
Der Bundesrat will die Organisation «Lies!» vorerst nicht verbieten, die in Schweizer Städten Korane verteilt. Er begrüsst es aber, wenn die Kantone die Bewilligung für Standaktionen verweigern. Und er stellt eine Gesetzesänderung zum Organisationsverbot in Aussicht.
27.04.2025, 15:38 Uhr
Die Gruppierung «Lies!» verteilt im öffentlichen Raum Korane. Dies wird nicht überall gern gesehen. Der Nachrichtendienst des Bundes hält ein Verbot der Verteilaktionen nicht für sinnvoll. (Archivbild aus  Deutschland)
Ungereimtes um Ermittlungen gegen Hetzer aus Bieler Moschee
Hassprediger im Visier – aber von wem?
Seit zwölf Jahren steht Abu Ramadan unter Beobachtung des Nachrichtendienstes. Die anderen Sicherheitsbehörden dementieren Ermittlungen aber. Jetzt wird Kritik am Sololauf laut.
04.06.2025, 04:22 Uhr
Hassprediger im Visier – aber von wem?
Bieler Hasspredigers Abu Ramad
Behörden wussten alles – und taten nichts!
Der Nachrichtendienst des Bundes weiss seit Jahren vom Gebaren Abu Ramadans. Dennoch schritten die Behörden nie gegen ihn ein.
23.05.2025, 09:47 Uhr
Nähe zum IZRS: Imam Abu Ramadan bei einem Auftritt in Biel.
Parteien
Extremisten: SVP fordert härteres Vorgehen
An der SVP-Delegiertenversammlung vom Samstag in Thun hat Parteipräsident Albert Rösti strengere Massnahmen gegen muslimische Extremisten gefordert. Verdächtige Personen sollten umgehend ausgeschafft werden. Wo dies nicht möglich sei, seien Internierungen nötig.
04.06.2025, 14:38 Uhr
SVP-Präsident Albert Rösti hat an der Delegiertenversammlung seiner Partei am Samstag in Thun härtere Massnahmen gegen muslimische Extremisten in der Schweiz gefordert. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Initiative verliert an Zustimmung
AHVplus macht minus
Die AHVplus-Initiative und die Initiative für eine «Grüne Wirtschaft» haben laut einer Online-Umfrage an Terrain verloren. Bei beiden Vorlagen liegen die Befürworter zwar noch vorne, die Gegner konnten aber zulegen.
01.05.2025, 21:48 Uhr
SUISSE VOTATION POPULAIRE AVSPLUS
Justizministerin Jacqueline Fe
«Wir prüfen, eine islamische Gemeinschaft anzuerkennen»
Die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr (53) über islamistische Radikalisierung, Stimmrecht für Ausländer und 14-Jährige, die politisch so fit sind wie 60-Jährige.
23.05.2025, 13:16 Uhr
_SW70808.jpg
2015 bekam der Geheimdienst 90
Nehmen ist seliger denn Geben
Der Informationsaustausch des Nachrichtendienstes mit seinen ausländischen Partnern war lange ein gut gehütetes Geheimnis. Dank BLICK muss der NDB nun mehr Transparenz schaffen und Zahlen nennen.
23.05.2025, 13:28 Uhr
Web
Terrorismus
Mehr Kompetenzen für Nachrichtendienst
Nach den Terroranschlägen in Europa fordern Politiker, der Schweizer Nachrichtendienst müsse rasch mehr Kompetenzen erhalten - wenn nötig per Notrecht. Der Genfer Sicherheitsdirektor Pierre Maudet verlangt zudem einen besseren Informationsaustausch mit dem Ausland.
07.06.2025, 23:02 Uhr
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Genf, Pierre Maudet, prangert einen zaghaften Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden der europäischen Länder an. (Archiv)