Dossier

David Cameron

Liebeserklärungen der Promis
Wie die Stars ihre grosse Liebe gestehen
Stars verlieben sich wie alle anderen auch. Dabei scheuen sie sich nicht, ihre Gefühle öffentlich zu zeigen und in den sozialen Medien darüber zu schreiben.
06.03.2023, 07:06 Uhr
Wie die Stars ihre grosse Liebe gestehen
Mit Video
Kampf um Downing Street
Boris Johnsons Kater hat Puff mit dem Premier-Büsi
Nach dem Brexit-Entscheid streiten sich nun auch die Kater von Aussenminister Johnson und Premierministerin May.
30.04.2025, 08:16 Uhr
FEATURE - Katzenstreit an 10 Downing Street
Grossbritannien
Theresa May neue britische Premierministerin
London – Die konservative Politikerin Theresa May ist von Königin Elizabeth II. zur neuen britischen Premierministerin ernannt worden. Das meldeten britische Medien. May traf die Queen am Mittwochabend im Buckingham-Palast. Zuvor hatte David Cameron seinen Rücktritt erk
27.05.2025, 04:51 Uhr
Die neue britische Premierministerin Theresa May bei der Queen im Buckingham-Palast.
Ukip-Chef Nigel Farage hört auf
Der Brexit-Feigling Nummer zwei
Nun gibt auch der grösste Brexit-Befürworter auf: Ukip-Chef Nigel Farage gab soeben seinen Rücktritt vom Parteipräsidiums-Posten bekannt.
01.05.2025, 08:41 Uhr
Der Brexit-Feigling Nummer zwei
Brexit
Cameron wirbt im TV für EU-Verbleib
London – Der britische Premier David Cameron hat sich am Donnerstag bei einem TV-Interview für einen Verbleib Grossbritanniens in der EU eingesetzt. Sollten sich die Briten beim Referendum am 23. Juni für den Austritt entscheiden, würde dies dem Land Schaden zufügen, sa
27.05.2025, 03:46 Uhr
Korruption
Cameron: Mit Transparenz gegen Korruption
London – Grossbritannien will im weltweiten Kampf gegen Korruption die Führung übernehmen und ein internationales Anti-Korruptions-Zentrum einrichten. Dies kündigte der britische Premierminister David Cameron am Donnerstag in London an einem Gipfeltreffen an.
09.06.2025, 02:30 Uhr
Im Kampf gegen Korruption: Der britische Premier David Cameron hat an einem Gipfeltreffen am Donnerstag in London angekündigt, ein Anti-Korruptions-Zentrum einrichten zu wollen.
Korruptionsbekämpfung
Cameron führt Register für Immo-Firmen ein
London – Die konservative britische Regierung will ein Register für ausländische Firmen einrichten, die darin ihren Besitz in England und Wales offen legen müssen. Dies kündigte Premierminister David Cameron am Donnerstag vor Beginn des Anti-Korruptions-Gipfels in Londo
27.05.2025, 05:17 Uhr
Um die Korruption besser zu bekämpfen, will der britische Premier David Cameron ein Register für bislang weitgehend anonyme Immobilienfirmen einführen. Vor allem in London treten viele Immobilien-Eigentümer nur als Offshore-Firmen in Erscheinung. (Archivbild)
Grossbritannien
Heisse Wahlkampfphase in Grossbritannien
London – Gut sechs Wochen vor dem Referendum über einen EU-Austritt Grossbritanniens haben die prominentesten Vertreter beider Lager die heisse Phase des Wahlkampfs eröffnet. Premierminister David Cameron riet seinen Landsleuten eindringlich von einem Nein ab.
06.06.2025, 12:35 Uhr
Premierminister David Cameron warnte seine Landsleute vor einem Nein zur EU.
Cameron veröffentlicht wegen Panama Papers Steuererklärung
So viel verdient der britische Premier
Der britische Premierminister David Cameron veröffentlichte heute Angaben zu seinen Steuererklärungen. Er geriet wegen den «Panama Papers» zunehmend unter Druck. Erst nach Tagen gab er zu, Geld in einem Offshore-Trust des Vaters angelegt zu haben.
06.06.2025, 12:34 Uhr
Der britische Premierminister David Cameron ist seinem Versprechen nachgekommen und hat seine Steuererklärungsdaten der vergangenen sechs Jahre veröffentlicht. (Archivbild)
Unter Druck wegen Panama Papers
Cameron will Steuererklärung offenlegen
Am britischen Regierungssitz in der Downing Street haben hunderte Menschen gegen den Premierminister demonstriert und forderten seinen Rücktritt. David Cameron räumte denn auch Fehler im Umgang mit der Affäre rund um die Panama Papers ein.
06.06.2025, 16:02 Uhr
Die Enthüllungen der Panama Papers setzen Cameron unter Druck - der britische Premier räumte Fehler ein.