Gruppenchat, du nervst!
3:00
WhatsApp prägt unseren Alltag:Gruppenchat, du nervst!

Wie der WhatsApp-Wahnsinn unseren Alltag prägt – und was dagegen hilft
Gruppenchat, du nervst!

Vom digitalen Stammtisch zum babylonischen Durcheinander: Wie der Messenger-Wahnsinn unseren Alltag im Griff hat – und warum wir uns trotzdem öfter melden sollten.
Das ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Swisscom

Er ist Tummelplatz der Marktschreier und Archiv der verpassten Gelegenheiten: der Familien- oder Gruppenchat. Hier schreibt jede und jeder nach Gutdünken – oft ohne Rücksicht auf Verluste. Und am Ende fragen sich alle: Muss das wirklich sein?

Bestes Beispiel: Jonas. Er stellt im Chat die alles entscheidende Frage: «Hat jemand den Schlüssel mitgenommen?» Stille. Erst 42 Minuten später schickt er hoffnungsvoll zwei Fragezeichen hinterher. Die Antwort von Lynn? «Es ist ein bisschen kalt draussen.» Danke für nichts, Lynn! Erst Hannes rettet die Situation mit dem entscheidenden Hinweis auf das offene Badezimmerfenster. Ein klassischer Fall von: Kommunikation ist Glückssache.

Chatten zum halben Preis mit deiner Family

Günstig telefonieren, surfen und chatten im besten Netz der Schweiz ist keine Glücksache.

Als Paar, WG oder Family im gleichen Haushalt profitierst du dauerhaft von 50% Rabatt ab dem 2. bis 5. blue Mobile-Abo.

Jetzt auschecken: Der «We are Family!» Rabatt von Swisscom.

Günstig telefonieren, surfen und chatten im besten Netz der Schweiz ist keine Glücksache.

Als Paar, WG oder Family im gleichen Haushalt profitierst du dauerhaft von 50% Rabatt ab dem 2. bis 5. blue Mobile-Abo.

Jetzt auschecken: Der «We are Family!» Rabatt von Swisscom.

Von 160 Zeichen zur Dauerbeschallung

Dabei fing alles so überschaubar an. Die SMS in den 1990er-Jahren war auf 160 Zeichen begrenzt und kostete rund 20 Rappen. Jede Mitteilung war gut überlegt. Heute wirkt das fast schon wie digitale Meditation.

Mit dem Aufkommen des Smartphones änderte sich alles. WhatsApp machte die SMS praktisch überflüssig, da Nachrichten nicht extra kosteten, solange das Internet lief. Heute verfügen über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung über ein WhatsApp-Konto. Das Resultat? Pro Tag werden weltweit schätzungsweise 140 bis 150 Milliarden Nachrichten verschickt. 

Rechnet man das auf die Schweiz herunter, dürfte hierzulande pro Tag rund 250 Millionen Mal ein «Ping» ertönen. Kein Wunder, fühlt sich der Alltag manchmal wie eine digitale Dauerbeschallung an.

Aber Hand aufs Herz: Wenn jemand wie Jonas vor verschlossener Tür in der Kälte steht, darf es auch gerne mal eine Nachricht mehr sein. Und wenn es im Chat mal wieder hoch hergeht, ist es doch schön zu wissen, dass wenigstens die Abo-Rechnung keinen Stress macht.



Präsentiert von einem Partner

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Heiss diskutiert
    Meistgelesen