Wie viel kostet ein Haustier? Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen(05:02)

Von schweineteuer bis spott(tölpel)billig
Wie viel kostet welches Haustier?

In die Ferien fliegen oder ein Jahr lang eine Katze kraulen – für beides muss man etwa gleich viel berappen. Ein Tier ist schnell gekauft. Doch es gibt viele versteckte Kosten.
Publiziert: 05.05.2020 um 01:03 Uhr
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Aktualisiert: 05.05.2020 um 14:38 Uhr
Ein Hundeleben kann für den Halter ganz schön ins Geld gehen.
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Hund, Katze, Maus – was darfs sein? Fast alle Kinder äussern früher oder später den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Oft mit Erfolg. Denn in der Schweiz leben laut Schweizer Tierschutz STS eine halbe Million Hunde, über 1,2 Millionen Hauskatzen und eine unbekannte, unvorstellbar grosse Zahl anderer Heimtiere.

Die können das Monatsbudget ganz schön belasten. 1,5 Milliarden Franken geben Schweizer jährlich für ihre Tiere aus. Anschaffungskosten nicht mit einberechnet. Die variieren von gratis bis zu Preisen im Kleinwagenniveau.

Ganz oben im tierischen Preis-Einkaufs-Ranking: z.B. ein Albino-Alligator (ja, richtig gelesen) oder ein Pferd. Ersteren gibts für 31'600 Franken (siehe Video). Mit einem Kaiman fährt man preiswerter, dafür reichen schon 1000 Franken. Doch wer sich ein «Schnappi» ernsthaft überlegt, sollte auch die Auflagen in Sachen Gehege etc. bedenken. Für ein 1,70 Meter langes Tier muss man 25 Quadratmeter einkalkulieren. Viel Aufwand dafür, dass man ausser angucken nicht viel machen kann.

Da sattelt man doch lieber um auf Pferde. Ein gutes Sport-Pferd gibts für 25'000 Franken. Doch es muss täglich bewegt und gepflegt werden. Macht nochmal etwa 1300 bis 1800 Franken pro Monat Unterhaltskosten. Das geht auch preiswerter, wie der «Beobachter» bei diesen Tieren vorrechnet:

So viel Mäuse kostet eine Katze

Die Anschaffung einer Katze kann bis zu 1500 Franken nötig machen. Pro Jahr muss man mit Ausgaben in Höhe von knapp 1300 Franken rechnen. Z.B für Futter und Katzenstreu (90 Franken), Entwurmung (35 Franken), Kastration (100 oder 200 Franken, je nach Geschlecht), Kratzbaum (ab 80 Franken) etc. Hochgerechnet auf ein ganzes Katzenleben (ca. 12 bis 20 Jahre) kann man so auf bis zu 26000 Franken kommen. Nicht einkalkuliert sind grössere Eingriffe vom Tierarzt. Eine Zahninfektion bei Katzen kann mit 1000 Franken zu Buche schlagen.

Bello ist nicht billig

Hunde gibts beim Kauf von gratis bis 2500 Franken aufwärts. Pro Jahr kommen Ausgaben in Höhe von 1500 Franken hinzu. Einberechnet sind z.B. Hundesteuer (mind. 100 Franken), Impfungen (100 Franken), Futter (100 Franken), aber auch Anschaffungskosten für Leine, Halsband, Spielzeug etc. sowie die Kastration (Rüde 300 Franken, Hündin 600 Franken). Sollte der Hund ernsthaft krank sein, muss man das grosse Portemonnaie zücken: Für die Behandlung einer Magendrehung kann der Tierarzt 3000 Franken berechnen. Geht man davon aus, dass ein Hund 10 bis 18 Jahre lebt, kostet er sein Herrchen oder Frauchen maximal etwa 27000 Franken.

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Kleintier macht auch Mist

Für Kleintiere wie Meerschweinchen, Kaninchen oder einen Hamster muss man 500 Franken (Meerschweinchen, Hamster) bis 700 Franken (Kaninchen) pro Jahr einplanen. Käfige, Aussengehege, Wassertränken etc. gehen extra (zwischen 200 und 500 Franken). Vögel sind noch preiswerter. Ein Wellensittich darf nicht allein im Käfig flattern. Die Kosten für zwei Tiere: etwa 430 Franken pro Jahr. Wellensittiche leben im Schnitt 10 Jahre, macht also 4300 Franken auf Lebenszeit gerechnet. Die Voliere samt Inneneinrichtung (etwa 230 Franken) nicht berücksichtigt.

Eher was für Sparfüchse

Auch eine Kornnatter hält 10 bis 15 Jahre durch – ist aber vergleichsweise preiswert im Unterhalt. Pro Jahr muss man 84 Franken für Nahrung ausgeben und einmalig etwa 400 Franken für die Anschaffung des Terrariums samt Inneneinrichtung, plus 100 Franken Kaufpreis. Die Vogelspinne kostet 120 Franken, wird etwa 15 Jahre alt und schenkt mit 120 Franken pro Jahr und einmalig 130 Franken fürs Terrarium ein.

Wenn Sie sich jetzt fragen: Wie viel Haustier können und wollen wir uns leisten? Nicht vergessen: Tiere wirken positiv auf die Gesundheit und sind pädagogisch wertvoll für den Nachwuchs, fördern sie doch das Sozialverhalten und Verantwortungsbewusstsein. Ja, sie können ins Geld gehen. Doch das ist im Idealfall clever investiert: Haustiere tun Menschen gut.

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