Jetzt die Weltneuheit Steer-by-Wire testen
Wie fährt sich der neue Lexus mit Rennsport-Lenkrad?

Das Rad kann man nicht neu erfinden. Das Lenkrad schon. Das zeigt Lexus mit seinem bahnbrechenden Steer-by-Wire-System. Chefingenieur Shinya Ito erklärt, was hinter der Weltneuheit steckt. Und du kannst sie kostenlos testen.
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Der neue, vollelektrische Lexus RZ ist mit dem innovativen Steer-by-Wire-Lenksystem ausgestattet.
Foto: Lexus
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Lexus

Spricht jemand vom Autofahren, sieht man im Geist zwei Hände an einem runden Lenkrad. Ausser, man redet vom Rennsport. Jetzt bringt Lexus das Fahrgefühl, das bislang den Profis vorbehalten war, auf unsere Strassen. Der vollelektrische Lexus RZ, der seit Ende Januar in der Schweiz erhältlich ist, bietet nicht nur eine gesteigerte Reichweite und schnellere Ladezeiten: Er verfügt auch über ein einzigartiges Steuerrad – das weltweit erste Steer-by-Wire-System mit Yoke-Lenkrad. 

Wie kam Lexus auf die Idee, die klassische, mechanische Lenksäule durch das digitale System zu ersetzen? «Batterieelektrische Fahrzeuge nutzen bereits Elektromotoren für ein reaktionsschnelles und leises Fahren», sagt Shinya Ito, Chefingenieur bei Lexus. «Das Team fragte sich, was passieren würde, wenn diese Vorteile auch auf das Lenksystem übertragen würden.» Das Ziel sei gewesen, elektrische Signale zu verwenden, um das Lenkgetriebeverhältnis frei einzustellen. «Etwas, das mit einer festen mechanischen Welle unmöglich ist.»

Erklärt, was hinter der zukunftsweisenden Steuerung steckt: Shinya Ito, der Chefingenieur von Lexus.
Foto: Lexus

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

Bei der Entwicklung der neuartigen Steuerung mussten sich die Lexus-Spezialisten allerdings Herausforderungen stellen. «Zu den grössten zählte die Sicherheit», so Ito. «Technisch lösten wir das durch vollständige Redundanz.» Heisst: Lenkmotor, Steuerungscomputer, Stromversorgung und Kommunikationswege sind doppelt angelegt. Sollte eine Seite ausfallen, kann so die andere die Steuerung übernehmen. 

Gefordert waren die Experten auch, als es um das subjektive Fahrgefühl ging. Im Rahmen der anfänglichen Tests wurde das neue Lenksystem noch als gewöhnungsbedürftig empfunden. «Daher haben wir es in Zusammenarbeit mit Rennfahrern in einem kontinuierlichen Zyklus so lange verfeinert, bis es als positiv und angenehm erlebt wurde.»

Fahrgefühl neu definiert

Unter dem Strich ermöglicht die neue Technologie nun ein völlig neues Fahrgefühl. «Sie ist nicht nur präzis, sie sorgt auch für erhöhten Fahrspass bei Elektrofahrzeugen, weil ein Wechselspiel zwischen dem Fahrer oder der Fahrerin und dem Auto entsteht.» Da sich der Steuerungswinkel elektronisch einstellen lässt, kann der Wagen zudem effizienter, sprich mit weniger Bewegungen, gelenkt werden. «Das steigert das Gefühl, die totale Kontrolle zu haben.» 

Was dank der innovativen Steuerung ganz wegfällt, ist das Überkreuzen der Hände. «Bei niedrigen Geschwindigkeiten wird der Lenkwinkel vergrössert. So lässt sich der Wagen mit minimalen Bewegungen steuern, und man muss die Hände nie mehr überkreuzen», sagt Shinya Ito. Hilfreich ist das unter anderem auch beim Parkieren.

Der Kontakt zur Strasse bleibt erhalten, auch wenn Vibrationen eliminiert werden.
Foto: Lexus

Stabiler und sicherer fahren

Bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn sorgt das System zudem für mehr Sicherheit. «Es erhöht die Stabilität, indem es abrupte Bewegungen verhindert und so das Vertrauen beim Fahrer oder der Fahrerin stärkt.» 

Ermöglicht wird das alles dadurch, dass die Lenkung mit dem Allradantrieb interagiert. «Das System passt den Lenkwinkel entsprechend der Geschwindigkeit und den Bedingungen an», so Ito. «Das sorgt dafür, dass das Auto beim Lenken und Beschleunigen schnell reagiert und stabil bleibt.»

Minimale Bewegung, volle Kontrolle: Die neue Lenkung macht vieles leichter.
Foto: Lexus

Die Strasse bleibt trotzdem spürbar

Das Steer-by-Wire-System filtert ausserdem störende Vibrationen heraus, etwa von Schlaglöchern. «Da es keine mechanische Verbindung gibt, gelang es den Ingenieuren, diese Informationen gezielt auszuschalten. Gleichzeitig wird das wichtige Strassenfeedback beibehalten, das man braucht, um sich mit der Fahrbahn verbunden zu fühlen. Das war ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung.» 

Die neue Steuerung zeige das einzigartige Potenzial der Elektrifizierung, meint Ito weiter. «Sie ist ein Schritt in Richtung ‹Pure Car Crafting›, bei dem die Software es allen ermöglicht, ihr Auto vollständig zu individualisieren und es zu einem Fahrzeug zu machen, von dem sie sich nicht mehr trennen können.»

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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