Darum gehts
- Auch im vergangenen Jahr wurden wieder einige ganz exklusive Sportwagen in der Schweiz neu zugelassen
- 34 von weltweit nur 599 gebauten Ferrari Daytona SP3 wurden in die Schweiz verkauft
- Einzigartig: En Koenigsegg CC850 und ein GMA T.50 kamen 2025 in unser Land
Ein Blick in die Schweizer Neuwagen-Zulassungsstatistik 2025 von GFB Consultant Guido Biffiger zeigt, wie viele streng limitierte Sportwagen und Hypercars aus hiesigen Showrooms zu Schweizer Kundinnen und Kunden rollten. Wir listen hier die spektakulärsten neu zugelassenen Personenwagen der Schweiz 2025 auf.
Vom auf 599 Stück limitierten Ferrari Daytona SP3 kamen 2025 34 Exemplare in die Schweiz. Eine beeindruckende Zahl – vor allem unter Berücksichtigung des Preises von über zwei Millionen Franken. Und auch von den beiden weiteren Ferrari-Modellen SF90 XX Stradale und SF90 XX Spider fanden total 42 Stück (24 Spider, 18 Stradale) einen Schweizer Besitzer oder eine Besitzerin. Beliebt war aber auch der britische Supersportler McLaren 750S, der sich im vergangenen Jahr in der Schweiz gleich 18 Mal (7 Coupé, 11 Spider) verkaufte.
Diverse Hypercars ...
Ganz so exotisch waren die bisher erwähnten Modelle also noch nicht. Drum wechseln wir jetzt zu jenen Fahrzeugen, von denen jeweils nur eine Handvoll oder noch weniger Exemplare neu zugelassen wurden. Acht McLaren Artura wurden bei uns 2025 neu ausgeliefert, wovon vier davon offene Spider waren. Vom exakt 275 Mal gebauten Hypersportler Mercedes-AMG One fanden immerhin sechs Exemplare einen Besitzer in der Schweiz. Absurd: Allein der Service des strassenlegalen Rennwagens kostet über 800'000 Franken und kann nur an weltweit neun Standorten, den sogenannten «AMG One Hub», durchgeführt werden. Einer davon ist die Merbag in Schlieren ZH.
Viermal in der Schweiz neu zugelassen wurde der auf 914 Stück limitierte Maserati GT2 Stradale. Aber auch vom millionenschweren Pagani Utopia fanden zwei Coupés und zwei Roadster den Weg in die Schweiz. Der V12-angetriebene Hypersportler ist auf 99 Coupés und 130 Roadster limitiert. Des Weiteren entschieden sich vier Schweizer für einen Ruf SCR. Ruf hat sich auf die Veredelung von Porsches spezialisiert und baut eigene Fahrzeuge auf Basis von Porsche-Rohkarosserien auf. Und auch McLaren konnte vier GTS an ihre Schweizer Kundschaft ausliefern.
Rang 3 der seltensten Autos aus der Statistik von Guido Biffiger teilen sich mit je drei Neuzulassungen 2025 vier Modelle. Der offene, mit W16-Quadturbo-Benziner angetriebene und auf 99 Stück limitierte Bugatti Mistral, der ultraleichte Dallara Stradale mit seinem speziellen Kohlefaser-Monocoque, der jetzt nicht mehr gebaute Lamborghini Aventador (zwei SVJ und ein Ultimae mit 770 bzw. 780 PS) und der 250 Mal gebaute Mercedes-AMG Purespeed ohne Dach und Frontscheibe, dafür mit Halo.
... und viele veredelte Exoten
Zweimal neu zugelassen wurden der 110-mal produzierte Aston Martin Valour, der über einen V12-Motor mit Sechsgang-Handschaltung angetrieben wird, der McLaren GT und der KTM X-Bow GT-XR. Letzterer wird von einem Audi-Fünfzylinder-Benziner angetrieben und leistet 500 PS.
Je nur gerade einmal neu zugelassen wurden im letzten Jahr einige Fahrzeuge von Veredlern wie Audi-Tuner Abt mit dem XGT, Brabus mit dem Rocket 1000 und Ruf mit dem CTR Anniversary. Dazu kommen mit der Corvette E-Ray und dem Totem GT Electric zwei exotische Stromer. Beim Totem GT handelt es sich um einen elektrischen Restomod, der auf einer Alfa Giulia GT basiert.
Und dann fanden vergangenes Jahr auch noch einige exotische Hypercars den Weg zu uns: Da wären ein Bugatti Chiron, ein Ford GT und ein Lamborghini Countach LPI 800-4, die alle 2026 nicht mehr gebaut werden. Die restlichen zwei nur einmal neu zugelassenen Exoten-Autos waren der 1385 PS starke Koenigsegg CC850 und der GMA T.50 – der eigentliche Nachfolger des McLaren F1. GMA steht übrigens für «Gordon Murray Automotive» und ist die 2017 vom ehemaligen F1- und McLaren-F1-Designer Gordon Murray (79) gegründete Sportwagenmarke.
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