Rettungskräfte sind bereits vor Ort
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Lifte ausgefallen:Rettungskräfte sind bereits vor Ort

Wind-Chaos in den italienischen Alpen
Rund 150 Menschen sassen in Bergstationen fest

In den italienischen Alpen sassen wegen wetterbedingter Seilbahnausfälle etwa 150 Menschen an verschiedenen Bergstationen fest. Mittlerweile konnten alle gerettet werden.
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Die Bergrettung ist mit Rettungseinsätzen beschäftigt.
Foto: Bergrettung

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Skigebiet Alagna Valsesia: Lifte ausgefallen, Rettungseinsätze laufen
  • Bergrettung nutzt Pistenraupen und geht teilweise zu Fuss
  • Temperaturen von minus vier Grad erwartet, Windwarnung für Piemont
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Im Skigebiet Alagna Valsesia im Piemont an der Grenze zur Schweiz sind am frühen Nachmittag wegen starken Windes die Lifte ausgefallen, teilte die Bergrettung mit. Derzeit laufen demnach Rettungseinsätze, um die Menschen ins Tal zu bringen. Wegen der schwierigen Wetterverhältnisse gestaltet sich die Bergung vielerorts schwierig, wie die Bergrettung weiter mitteilte. In mehreren Rettungseinsätzen konnten nach und nach jedoch alle Wintersportler sicher zurück ins Tal gebracht werden.

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Wegen der schwierigen Wetterverhältnisse gestaltete sich die Bergung vielerorts schwierig, wie die Bergrettung weiter mitteilte. Die Einsatzkräfte waren mit Pistenraupen zu einigen Bergstationen unterwegs. Da an mehreren Orten zu wenig Schnee lag, gingen die Rettungskräfte dort zu Fuss zu den gestrandeten Skifahrern und Wanderern, um sie zurück ins Tal zu begleiten. Die Menschen seien «bei guter Gesundheit und ruhig», wie die Bergrettung gegenüber skytg24 erklärt.

Während der Einsätze bestand nach Angaben der Bergrettung zu keiner Zeit Gefahr für Menschen. Sie konnten alle unverletzt ins Tal gebracht werden. In dem Gebiet waren für den Abend Temperaturen um die minus vier Grad prognostiziert worden. Der Wetterdienst der italienischen Luftwaffe hatte zudem eine Windwarnung für die gesamte Region Piemont herausgegeben.

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