Wegen Iran-Krieg
1900 Schweizer Touristen sitzen noch im Nahen Osten fest

Nach dem Beginn des Iran-Kriegs befinden sich noch 1900 Schweizer in 13 Krisenländern, wie neue Zahlen des EDA zeigen. Viele Heimkehrer nutzten das eingeschränkte Flugangebot oder reisten über den Landweg aus.
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Emotionale Rückkehr am Flughafen Kloten: Tausende Schweizer haben die Rückkehr geschafft.
Foto: Philippe Rossier

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 1900 Schweizer Touristen im Iran-Kriegsgebiet, laut EDA in 13 Ländern
  • Am 5. März waren es noch über 5000 Touristen gewesen, viele bereits heimgekehrt
  • Grösste Gruppe: 1100 in Vereinigten Arabischen Emiraten, Swiss-Flüge pausiert
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Janine EnderliRedaktorin News

Nach Beginn des Iran-Kriegs befinden sich noch ungefähr 1900 Schweizer Touristen im Krisengebiet. Dies zeigen aktuelle Zahlen des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten (EDA). 

Die Reisenden halten sich laut dem Bund in 13 verschiedenen Ländern auf. 

In diesen Ländern befinden sich noch Schweizer Touristen

Zahl der Schweizer Staatsangehörigen, die sich auf Travel Admin App registriert haben:

  • Kuwait: 110 Reisende
  • Katar: 190 Reisende
  • Bahrain: <5
  • Vereinigte Arabische Emirate: 1100
  • Oman: 230
  • Jemen: <5
  • Saudi-Arabien: 70
  • Iran: <5
  • Israel: 120
  • Libanon: 70
  • Jordanien: 30
  • Besetztes palästinensisches Gebiet: 30
  • Irak: 30

Über die Hälfte schaffte Ausreise

Die App Travel Admin ist dafür ausgelegt, Bürgern zu helfen, sicherer und organisierter zu reisen. Viele Schweizer haben mittlerweile auf eigene Faust den Weg in die Heimat geschafft. Denn: Noch am 5. März befanden sich über 5000 Touristen in der Konfliktregion. 

Seit vergangenem Freitag bieten diverse Fluggesellschaften wieder Flüge an. Der Flugplan ab Dubai und Abu Dhabi ist jedoch eingeschränkt. Einige Reisende dürften auch über den Landweg in andere Länder gereist sein und dort ein Flugzeug bestiegen haben. Die Swiss setzt ihre Flüge nach Dubai bis zum 28. März aus.

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