Von Flut mitgerissen
Deutsche Camperin im Piemont tot aufgefunden

Die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage sorgten nicht nur für Chaos und Verwüstung. Eine deutsche Touristin im Norden Italiens wurde seit zwei Tagen vermisst. Nun wurde sie tot aufgefunden.
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Italien kämpft seit Tagen gegen die andauernden Unwetter.
Foto: Keystone/LaPresse via ZUMA Press

Das andauernde Unwetter in Norditalien hält das Land weiter auf Trab, die Feuerwehr ist praktisch im Dauereinsatz. Innert 24 Stunden mussten die Einsatzkräfte bereits 470 Mal ausrücken. Besonders betroffen sind Mailand, Monza, Como und Brianza. In Blevio am Comersee mussten 30 Menschen evakuiert werden.

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Im Piemont galt eine 64-jährige Touristin seit Montag vermisst. Wie unter anderem «Focus» schreibt, wurde die Frau tot aufgefunden. Sie verschwand von einem Campingplatz. Wie die Medien schreiben, wurde sie rund vier Kilometer von dem Ort aufgefunden, von dem sie verschwunden war.

Sie wurde von den Fluten mitgerissen, als sie sich in Sicherheit bringen wollte. Ihr Mann konnte sich samt Hund in Sicherheit bringen. In der Region Venetien wurde der Notstand ausgerufen.

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