Unglück auf See in Bayern – Vater (†34) und Sohn (†6) tot
Nach Pedalo-Unfall herrscht nun traurige Gewissheit

Auf dem Eibsee kam es vor einer Woche bei einem Familienausflug zu einem Unglück. Mit einem Grossaufgebot suchten Rettungskräfte nach einem Kind (†6) und seinem Vater. Nun wurden ihre Leichen geborgen.
Der Eibsee ist ein beliebter Ausflugsort in Bayern (D).
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Vater und Sohn ertranken im Eibsee bei Garmisch-Partenkirchen
  • Das Unglück ereignete sich Samstag vor einer Woche um 11.15 Uhr
  • Eine Spezialfirma lokalisierte Leichen im See
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Eine vierköpfige Familie war am Samstag vor einer Woche mit einem Pedalo auf dem Eibsee unterwegs. Dieser befindet sich bei Garmisch-Partenkirchen (D) direkt unterhalb der Zugspitze.

Wie die Polizei Oberbayern Süd berichtete, fiel plötzlich eines der Kinder (†6) ins Wasser. Sofort sprang der Vater (†34) ebenfalls ins Wasser, um seinen Sohn retten. Doch sowohl der Sohn als auch der Vater tauchten nicht mehr auf. Die Mutter (34) und die Tochter (4) sahen alles mit an. Die Familie stammt gemäss Polizei aus Bayern.

Ursache noch unklar

Das Unglück ereignete sich gegen 11.15 Uhr. Bis zu diesem Samstag fehlte von beiden jede Spur. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Wie die «Bild» schrieb, waren Taucher, die Wasserwacht, Rettungsboote und Helikopter an der Suche nach Vater und Sohn beteiligt. Auch die Polizei sei vor Ort gewesen und beteilige sich an der Suche.

Die anderen zwei Familienmitglieder stehen unter Schock. Warum der Bub ins Wasser fiel, ist noch unklar. Die Polizei sieht keine Hinweise auf ein Fremdverschulden und hat Ermittlungen eingeleitet.

Eine Spezialfirma hatte die Leichen im See lokalisiert, wie die Polizei in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA) mitteilte.

Heiss diskutiert
    Meistgelesen