Hillary Clinton mit drastischer Warnung
«Was Trump wirklich will, ist seine Opposition zu töten»

Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton vergleicht Donald Trump in einem Podcast mit Wladimir Putin. Sie warnt, Trumps Wiederwahl könnte die USA auf einen gefährlichen autoritären Weg führen.
Publiziert: 20.04.2024 um 20:52 Uhr
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Aktualisiert: 23.04.2024 um 11:42 Uhr
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Hillary Clinton warnt in einem Podcast vor einem Wahlsieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen im November.
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Marian NadlerRedaktor News

In der neuesten Ausgabe des «Democracy Docket»-Podcasts hat die ehemalige US-Aussenministerin Hillary Clinton (76) massiv gegen Donald Trump (77), ihren ehemaligen politischen Rivalen, ausgeteilt. Mit scharfen Worten warnte sie, dass Trump, sollte er erneut zum Präsidenten gewählt werden, so weit gehen könnte, seine Gegner zu «töten».

In dem Gespräch mit Gastgeber Marc Elias (55), einem demokratischen Wahlrechtsanwalt und ehemaligem Berater während ihrer Präsidentschaftskampagne 2016, zeichnete Clinton ein düsteres Bild von Trumps Ambitionen. Sie beschrieb ihn als einen Bewunderer autoritärer Führer wie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (71) und erklärte, die Vorstellung von Trumps Rückkehr ins Weisse Haus sei «sehr beängstigend».

Was passiert, wenn Trump die Wahl gewinnt?

«Er war wie verrückt nach Putin, denn Putin tut, was Trump gerne tun würde: seine Opposition töten, inhaftieren, Journalisten und andere ins Exil treiben, ohne jegliche Kontrolle oder Gegenbalance regieren», teilte Clinton mit. «Das ist es, was Trump wirklich will», fuhr sie fort. «Wir müssen uns sehr bewusst sein, wie er die Welt sieht, denn in dieser Welt sieht er nur autoritäre Führer.»

Clinton, die 2016 im Präsidentschaftswahlkampf gegen Trump verlor, hat wiederholt behauptet, dass Trump im Auftrag Russlands handelt und dass Putin in die Wahlen eingegriffen hat, um ihre Niederlage sicherzustellen. Sie prognostiziert, dass Trump, sollte er Biden im November schlagen, versuchen wird, die USA aus der Nato zu ziehen und autoritär in den USA zu herrschen.

«Meine Sichtweise, nachdem ich mit Putin verhandelt habe, und einer der Gründe, warum er hinter mir her war, ist, weil er wusste, dass ich angemessen mit ihm umgehen würde und Trump im Wesentlichen tun würde, was er wollte», erklärte Clinton. «Es ist wirklich wichtig, darüber nachzudenken, was mit unserer Welt passieren könnte, wenn Trump wieder im Weissen Haus ist», warnte sie.

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Blick benutzt künstliche Intelligenz als Helferin bei der Redaktionsarbeit, etwa beim Aufspüren verschiedener Quellen oder beim Erstellen von Zusammenfassungen von Texten aus verlässlichen Quellen. Blick befolgt beim Einsatz künstlicher Intelligenz strenge Regeln. So hat bei der Qualitätskontrolle immer ein Mensch das letzte Wort. Mehr dazu im «Code of Conduct».

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