Unicef
Uno-Kinderhilfswerk verlagert 300 Stellen von Genf nach Rom

Das Genfer Büro des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen plant den Abbau von 300 Stellen in Genf. Zur Umstrukturierung kommt es wegen der Kürzung der Gelder durch die USA und andere Länder. Nur noch etwa 100 Stellen bleiben in der Calvinstadt erhalten.
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Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) wird nur etwa 100 Stellen in Genf beibehalten (Archiv).
Foto: MARTIAL TREZZINI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Unicef verlegt Stellen aus Genf aus Kostengründen
  • Künftig konzentriere sich Unicef auf das Büro für Nothilfeprogramme
  • Umstrukturierungen wurden dem Personal am Dienstag bestätigt
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) hat seinen Hauptsitz in New York, aber in Genf befindet sich das europäische Büro. Aus Kostengründen muss die Uno-Organisation nun Stellen verlegen.

Künftig werde Unicef die Präsenz auf das Büro für Nothilfeprogramme (EMOPS) konzentrieren, sagte ein Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er bestätigte damit eine Meldung der Westschweizer Tageszeitungen «Tribune de Genève» und «24 heures».

Personal am Dienstag informiert

Laut einer mit dem Dossier vertrauten Quelle wurden dem Personal die Umstrukturierungen am Dienstag bestätigt. Es sei seit einiger Zeit über das Thema diskutiert worden, insbesondere darüber, ob die Stellen nach Rom oder Spanien verlagert würden, hiess es.

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