Trump will Land «übernehmen»
Kuba bestätigt Gespräche mit den USA

Das Verhältnis zwischen den USA und Kuba ist angespannt. Das teilte Präsident Miguel Díaz-Canel am Freitag mit.
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Donald Trump hat es auf Kuba abgesehen.
Foto: IMAGO/ABACAPRESS

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trump nennt Kuba einen «scheiternden Staat», plant angeblich friedliche Übernahme
  • Kubas Präsident Díaz-Canel bestätigt erstmals laufende Verhandlungen mit den USA
  • Gespräche sollen seit Januar 2026 stattfinden, Kuba bisher ohne Bestätigung
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Johannes HilligRedaktor News

US-Präsident Donald Trump wettert immer wieder gegen Kuba und bezeichnete ihn als «scheiternden Staat». Er wolle das Land «friedlich übernehmen». Mit der Begründung: Kuba brauche dringend Hilfe und könne nicht allein überleben. Angeblich würden schon seit Januar Gespräche laufen. Kuba hat das bislang nicht bestätigt. 

Doch jetzt hat sich Miguel Díaz-Canel, Kubas Präsident, öffentlich zu Gesprächen mit den USA bekannt. Man stehe in Verhandlungen. Es geht konkret darum, Lösungen für die verhängte Blockade zu finden. Hintergrund: Kuba erhält seit Dezember kein Öl mehr aus Venezuela. Um den Druck zu erhöhen, drohte Trump mit Zöllen gegen Kubas Öllieferanten.

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