Tragödie am Kilimandscharo
Rettungshelikopter mit Touristen stürzt ab – 5 Tote

Fünf Menschen sind bei einem Heli-Absturz am Kilimandscharo gestorben. Der Rettungshelikopter mit tschechischen Touristen an Bord stürzte über einem Gletschergebiet ab. Die Unfallursache ist noch unklar.
Fünf Menschen starben am Kilimandscharo bei einem Helikopterabsturz. Wie es zu der Tragödie kam, ist noch unklar. (Archivbild)
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fünf Tote bei Heli-Absturz am Kilimandscharo, Ursache noch unklar
  • Patienten waren tschechische Touristen, Helikopter stürzte über Gletschergebiet ab
  • Kilimandscharo ist 5900 Meter hoch und zieht Tausende Touristen jährlich an
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Bei einem Heli-Unfall am Mount Kilimandscharo in Tansania sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der tansanischen Zivilluftfahrtbehörde ist noch nicht klar, wie es zu dem Unfall kam.

Das Team eines Rettungshelikopter hatte am Mittwochnachmittag zwei Patienten zwischen dem in 4000 Meter Höhe gelegenen Barafu-Camp und der Kibo-Hütte an Bord genommen, hiess es. Der Helikopter stürzte über einem Gletschergebiet ab. Bei den Patienten soll es sich tansanischen Medienberichten zufolge um tschechische Touristen handeln. An Bord waren ausserdem der Pilot, ein Arzt und ein Bergführer.

Der knapp 5900 Meter hohe Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas und zieht jedes Jahr Tausende Bergtouristen an. Der Berg gilt als technisch eher einfach. Immer wieder müssen Gipfeltouren aber abgebrochen werden, weil Bergsteiger unter der Höhenkrankheit leiden.

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