Sorge um brasilianischen Ex-Präsidenten
Bolsonaro auf Intensivstation eingeliefert

Der brasilianische Ex-Präsident Jair Bolsonaro wurde laut seinem Sohn ins Spital eingeliefert. Grund ist eine akute Erkrankung mit heftiger Übelkeit und Erbrechen. Er soll gar auf der Intensivstation liegen.
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Jair Bolsonaro verbüsst derzeit eine lange Haftstrafe.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Jair Bolsonaro (70) wegen Schüttelfrost und Erbrechen ins Spital eingeliefert
  • Er verbüsst 27 Jahre Haft wegen versuchten Staatsstreichs in Brasilien
  • Seine Zelle in Papuda bietet Küche, TV, Doppelbett und Aussenbereich
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Janine EnderliRedaktorin News

Der ehemalige brasilianische Präsident Jair Bolsonaro (70) wurde am Freitag ins Krankenhaus eingeliefert, wie sein Sohn Flavio Bolsonaro auf X mitteilte. Der 70-Jährige verbüsst aktuell eine 27-jährige Haftstrafe wegen versuchten Staatsstreichs.

«Mein Vater ist wieder einmal auf dem Weg ins Krankenhaus. Nach ersten Informationen ist er mit Schüttelfrost aufgewacht und hat sich stark übergeben», schrieb der Senator und Präsidentschaftskandidat für die Wahl im Oktober.

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Bolsonaro hat eigene Zelle mit Küche und TV

Jair Bolsonaro leidet unter wiederkehrenden gesundheitlichen Problemen, die zahlreiche Klinikaufenthalte erforderlich machten – nachdem er 2018 bei einer Wahlkampfveranstaltung einen Messerstich in den Bauch erlitten hatte.

Der Oberste Gerichtshof hat die Anträge seiner Verteidigung abgelehnt, ihm zu gestatten, seine Strafe unter Hausarrest zu verbüssen. Der ehemalige Präsident ist im Gefängniskomplex von Papuda inhaftiert, wo er eine Zelle bewohnt, die normalerweise für vier Personen vorgesehen ist – mit einer Küche, einem Fernseher, einem Doppelbett und einem privaten Aussenbereich.


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