Bei einem Busunglück in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind 17 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus sei aus dem Oman gekommen, teilte die Polizei in der Metropole Dubai am Freitag mit. Er sei in der Stadt in ein Höhenbegrenzung gekracht. Dabei wurde der Bus der Seite entlang aufgeschlitzt.
Zuvor soll der Busfahrer mehrere Warnsignale missachtet haben. Zuletzt wollte er dann abrupt die Spur wechseln, wie «The National» berichtet. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war.
Touristen-Bus war von Muskat nach Dubai unterwegs
Unter den Todesopfern sollen diversen Medienberichten zufolge acht Touristen aus Indien sein. Die anderen Toten stammten aus zwei weiteren Nationen. Mindestens drei Menschen wurden verletzt. Warum der Touristen-Bus die Kontrolle verlor, ist noch unklar.
Das omanische staatseigene Busunternehmen Mwasalat teilte mit, der Bus habe sich auf der Route zwischen Muskat und Dubai befunden. Der Unfall habe sich am Donnerstag um 18 Uhr Ortszeit ereignet. Die Route werde zunächst ausgesetzt. Die Strecke zwischen den beiden Grossstädten ist je nach Route zwischen 450 und 500 Kilometer lang. (SDA/rad)