Nach Cyberattacke auf Flughäfen
Britische Polizei nimmt Verdächtigen fest

Nach einer Cyberattacke auf einen Softwaredienstleister für Flughäfen wurde in Südostengland ein Verdächtiger festgenommen. Die Attacke verursachte Störungen an mehreren europäischen Flughäfen, darunter auch am Flughafen Berlin-Brandenburg.
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Europaweit kam es zu Ausfällen.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Verdächtiger nach Cyberattacke auf Flughäfen in Grossbritannien festgenommen
  • Cyberangriff störte Flughäfen in Berlin, London und Brüssel erheblich
  • Mann in seinen 40ern wegen Gesetzesverstoss gegen Computermissbrauch verhaftet
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Nach der Cyberattacke auf einen Softwaredienstleister für Flughäfen ist in Grossbritannien ein Verdächtiger festgenommen worden, wie die Polizei mitteilte. 

Beamte hätten den Mann am Dienstagabend in Südostengland festgenommen, er sei inzwischen gegen Kaution wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Vergangene Woche kam es zu einem Cyberangriff auf Collins Aerospace, einen Anbieter von Check-in-Systemen für Flughäfen. 

Mann Mitte 40

Infolge der Cyberattacke hatte es an mehreren europäischen Airports Störungen gegeben, unter anderem am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). Der verhaftete Mann sei in seinen 40ern. Der Vorwurf lautet: Verstösse gegen das Gesetz gegen Computermissbrauch. Die Festnahme sei ein «positiver Schritt», jedoch begännen die Ermittlungen gerade erst, erklärte NCA-Vizedirektor Paul Foster.

Neben Berlin war auch London Heathrow sowie Brüssel erheblich betroffen. Die Flughäfen kämpften mit Flugstreichungen. 

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