FBI-Einsatz in Los Angeles
Pro-Palästinensischer Terror an Silvester verhindert

Am Wochenende hat das FBI vier mutmassliche Mitglieder einer radikalen pro-palästinensischen Gruppe festgenommen. Sie werden beschuldigt, Bombenanschläge für Silvester in Los Angeles geplant zu haben.
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Das FBI hat vier mutmassliche Mitglieder einer radikalen pro-palästinensischen Gruppe festgenommen. Im Bild: FBI-Direktor Kash Patel.
Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
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Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Die FBI hat nach eigenen Angaben am Wochenende eine «glaubwürdige terroristische Bedrohung» vereitelt, wie die US-amerikanische Bundesbehörde dem Sender «Fox News» mitteilt. Verhaftet wurden demnach vier mutmassliche Mitglieder einer radikalen pro-palästinensischen Gruppe. Sie werden beschuldigt, Bombenanschläge an Silvester in Los Angeles geplant zu haben. 

Nach Angaben des FBI sollen sich die Mitglieder selbst als Teil einer radikalen Splittergruppe der Turtle Island Liberation Front (TILF) identifiziert haben. Dabei handelt es sich um eine extremistische Gruppe, die von einer pro-palästinensischen, gegen die Strafverfolgung und gegen die Regierung gerichteten Ideologie motiviert sei. 

Fünfte Person in New Orleans festgenommen

Die mutmasslichen Mitglieder sollen laut FBI koordinierte Bombenanschläge mit improvisierten Sprengsätzen auf fünf verschiedene Orte in Los Angeles geplant haben. Die vier Personen wurden in Lucerne Valley festgenommen – vermutlich beim Test der Sprengkörper für die mutmasslich geplanten Anschläge. Sie wurden jeweils wegen Verschwörung und Besitzes von Sprengkörpern angeklagt.

Weiter teilte das FBI gegenüber «Fox News» mit, dass eine fünfte Person in New Orleans festgenommen wurde. Diese stehe vermutlich mit derselben extremistischen Gruppe TILF in Verbindung steht. Angeblich soll die verhaftete Person einen separaten Anschlag geplant haben.

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