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Für neue Gespräche
Iranischer Aussenminister landet wieder in Pakistan

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Blick Newsdesk
vor 8 Minuten

Iranischer Aussenminister landet wieder in Pakistan

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach seinem Aufenthalt im Oman ist der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi wieder in Pakistan gelandet, wie die offizielle iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet. In Maskat hatte sich Araghtschi mit dem Sultan von Oman, Haitham bin Tariq al-Said, zu diplomatischen Gesprächen über die aktuelle Lage in der Region getroffen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim würdigte Araghtschi die «umsichtige Haltung des Omans gegenüber dem aufgezwungenen amerikanisch-israelischen Krieg».

Foto: IMAGO/AA

Zugleich fügte der iranische Aussenminister hinzu: «Die amerikanische Militärpräsenz in den Ländern der Region führt nur zu Unsicherheit und Spaltung.»

In Pakistan soll Araghtschi nun einen kurzen Zwischenstopp einsetzen, bevor er seine diplomatische Reise nach Moskau fortsetzt. Am Rande von Islamabad landete der iranische Aussenminister nun auf dem Luftwaffenstützpunkt Nur Khan. Dort wurde er von Mohsin Naqvi, dem pakistanischen Innenminister, und Reza Amiri Moghadam, dem iranischen Botschafter in Islamabad, empfangen, berichtete die IRNA. 

Laut der Nachrichtenagentur werde Araghtschi sich voraussichtlich erneut mit pakistanischen Beamten über die regionale Lage beraten. Am Samstag hatte sich Araghtschi nach einer Gesprächsrunde in Pakistan bereits sehr positiv geäussert: «Ein sehr fruchtbarer Besuch in Pakistan, dessen Vermittlungsbemühungen und brüderliche Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens in unserer Region wir sehr schätzen.»

US-Sondergesandte waren am Wochenende doch nicht wie angekündigt nach Pakistan gereist. Kurz vor Reiseantritt hatte US-Präsident Donald Trump Steve Witkoff und Jared Kushner zurückgepfiffen. Der Grund: «Zu viel Zeitverschwendung durch die Reise, zu viel Arbeit!», so Trump. Zudem hätten die USA ohnehin alle «Trümpfe in der Hand», meinte der US-Präsident. 

25.04.2026, 22:00 Uhr

«Innerhalb von 10 Minuten erhielten wir ein neues Papier, das viel besser war»

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach der abgesagten Reise der US-Sondergesandten nach Pakistan ist weiterhin unklar, wie sich die Entscheidung auf Friedensgespräche mit dem Iran auswirken könnte. Am Samstag zeigte sich US-Präsident Donald Trump nun jedoch vor Reportern zuversichtlich in Hinblick auf Verhandlungsfortschritte mit dem Iran. Vor dem Einsteigen in die Air Force One am am Palm Beach International Airport äusserte sich Trump zum Verhandlungsfortschritt mit dem Iran.

Foto: keystone-sda.ch

Nachdem Trump angekündigt hatte, keine Delegation mehr nach Pakistan zu einer weiteren Verhandlungsrunde an diesem Wochenende zu entsenden, soll der Iran laut Trump den USA innerhalb weniger Minuten ein besseren Angebot vorgelegt haben. «Sie haben uns ein Papier vorgelegt, das besser hätte sein sollen, und interessanterweise erhielten wir, unmittelbar nachdem ich abgesagt hatte, innerhalb von 10 Minuten ein neues Papier, das viel besser war», so Trump vor den Journalisten. 

Auf eine Frage eines CNN-Reporters zu weiteren Details zu dem Angebot, sagte Trump: «Sie haben viel angeboten, aber nicht genug.»

25.04.2026, 21:45 Uhr

Netanyahu befiehlt neue Angriffe auf Hisbollah-Miliz

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden am Samstag bei einem israelischen Angriff im Südlibanon vier Menschen getötet (siehe Ticker-Eintrag von 16.51 Uhr). Obwohl US-Präsident Donald Trump am Donnerstag eine Verlängerung des Waffenstillstands erklärt hatte, geht der Beschuss im Libanon weiter. Auch die Hisbollah-Miliz feuert Raketen auf Israel ab. Nun hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu neue Angriffe auf die Hisbollah-Miliz bestätigt.

Foto: AFP

Netanyahu hat dem israelischen Militär befohlen, die Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon wieder aufzunehmen, hiess es am Samstagabend in einer Erklärung seines Büros. Zuvor hatte Israel der Miliz wiederholte Verstösse gegen die Waffenruhe vorgeworfen. Die Armee solle nun «Hisbollah-Ziele im Libanon mit Nachdruck angreifen», hiess es weiter in der Erklärung.

25.04.2026, 19:45 Uhr

«Es bleibt abzuwarten, ob die USA es mit der Diplomatie wirklich ernst meinen»

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nach der Abreise des iranischen Aussenministers Abbas Araghtschi aus Islamabad und der Absage Trumps für die Reise der US-Sondergesandten nach Pakistan, rücken Fragen rund um den Stand der Verhandlungen zwischen Teheran und Washington noch mehr in den Fokus. Mittlerweile ist der iranische Aussenminister Araghtschi im Oman eingetroffen, der zweiten Station seiner diplomatischen Rundreise durch drei Länder. Auf X wandte er sich nun mit Botschaften an Pakistan und die USA. 

Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi hegt Zweifel an den Diplomatie-Bemühungen der USA.
Foto: IMAGO/AA

Für die pakistanischen Vertreter fand Araghtschi lobende Worte. Am Samstag hatte er sich mit Pakistans oberster Führung getroffen, darunter mit Premierminister Shehbaz Sharif und dem Armeechef des Landes, Feldmarschall Asim Munir. «Ein sehr fruchtbarer Besuch in Pakistan, dessen Vermittlungsbemühungen und brüderliche Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens in unserer Region wir sehr schätzen», kam Araghtschi nach dem Treffen in Islamabad zu einem positiven Schluss. 

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Konkret habe die iranische Position erörtert werden können, so Araghtschi weiter. «Wir haben Irans Position bezüglich eines tragfähigen Rahmens zur dauerhaften Beendigung des Krieges gegen den Iran dargelegt.» Seine Nachricht beendete er schliesslich mit einem Seitenhieb nach Washington: «Es bleibt abzuwarten, ob die USA es mit der Diplomatie wirklich ernst meinen.»

25.04.2026, 17:58 Uhr

Trump hat Reise von Sondergesandten nach Pakistan abgesagt

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Nun ist es klar: An diesem Wochenende gibt es kein Treffen der US-Sondergesandten mit dem iranischen Aussenminister Abbas Araghtschi. Wie Fox-News-Journalistin Aishah Hasnie am Samstagabend auf X schrieb, habe US-Präsident Donald Trump ihr am Telefon mitgeteilt, dass er die Reise von Steve Witkoff und Jared Kushner nach Pakistan einseitig abgesagt habe. 

Foto: AP

«Ich habe meinen Leuten vor kurzem gesagt, als sie sich gerade auf den Weg machen wollten: ‹Nein, ihr fliegt nicht 18 Stunden dorthin. Wir haben alle Trümpfe in der Hand. Sie können uns jederzeit anrufen, aber ihr werdet keine weiteren 18-stündigen Flüge mehr unternehmen, um dort herumzusitzen und über nichts zu reden›», zitiert Hasnie Trump. 

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Kurz darauf meldete sich auch US-Präsident Trump selbst auf seiner Plattform Truth Social zu Wort: «Ich habe soeben die Reise meiner Vertreter nach Islamabad in Pakistan abgesagt, wo sie sich mit den Iranern treffen sollten. Zu viel Zeitverschwendung durch die Reise, zu viel Arbeit!» 

Weiter behauptete der US-Präsident erneut, dass die Regierung im Iran gespalten sei. «Abgesehen davon herrscht innerhalb ihrer ‹Führung› enormes Gerangel und grosse Verwirrung. Niemand weiss, wer das Sagen hat – nicht einmal sie selbst.» Seine Nachricht schloss er mit den Worten: «Ausserdem haben wir alle Trümpfe in der Hand, sie haben keine! Wenn sie reden wollen, müssen sie nur anrufen!!!»

Das Statement des US-Präsidenten folgt auf die Abreise des iranischen Aussenminister Abbas Araghtschi aus Islamabad. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif schrieb nach dem Treffen mit dem iranischen Aussenminister auf X von einem «äusserst herzlichen und freundschaftlichen Meinungsaustausch über die aktuelle Lage in der Region». Von iranischer Seite waren vor der Reise Araghtschis nach Islamabad direkte Gespräche mit den USA immer wieder dementiert worden. 

In einer Erklärung auf dem offiziellen Telegram-Kanal Araghtschis hiess es nach dem Treffen mit pakistanischen Vertretern, dass der Aussenminister die «grundsätzlichen Positionen» des Iran erläutert habe. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters äusserte sich ein iranischer Diplomat in Islamabad zu den US-Positionen: «Grundsätzlich wird die ‌iranische Seite keine Maximalforderungen akzeptieren.»

25.04.2026, 17:14 Uhr

Iranischer Aussenminister verlässt Pakistan

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Am Samstagabend lokaler Uhrzeit hat der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi Islamabad wieder verlassen, berichtet CNN unter Berufung auf iranische Quellen aus den Gesprächskreisen. In der pakistanischen Hauptstadt hatte sich Araghtschi mit Pakistans oberster Führung getroffen, darunter mit Premierminister Shehbaz Sharif und dem Armeechef des Landes, Feldmarschall Asim Munir, der bereits als wichtiger Vermittler zwischen dem Iran und den USA fungiert hat. Laut CNN sei es bei den Gesprächen darum gegangen, eine Waffenruhe mit Washington zu erörtern und sich mit wichtigen Verbündeten in der Region zu beraten.

Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi ist aus Islamabad abgereist.
Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Auf X meldete sich Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif nach dem Treffen: «Ich habe mich sehr gefreut, heute in Islamabad Seine Exzellenz Seyed Abbas Araghtschi, den Aussenminister des Iran, und seine Delegation zu treffen. Wir hatten einen äusserst herzlichen und freundschaftlichen Meinungsaustausch über die aktuelle Lage in der Region. Ausserdem haben wir Themen von beiderseitigem Interesse erörtert, darunter die weitere Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Pakistan und dem Iran.»

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Das Weisse Haus hatte am Freitag verkündet, dass die Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner am Wochenende nach Pakistan reisen würden. Doch iranische Medien hatten dementiert, dass Araghtschi während seiner Reise direkt mit den Vermittlern aus Washington verhandeln würde. 

Auch der iranische Aussenamtssprecher Ismail Baghaei hatte am Freitag auf X erklärt, dass bislang kein Treffen mit der amerikanischen Seite geplant sei. Ursprünglich hatte Pakistan versuchen wollen, eine weitere Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran zu initiieren. Was die Abreise Araghtschis nun für die Friedensgespräche mit den USA bedeutet, war zunächst unklar. 

25.04.2026, 16:51 Uhr

Trotz Waffenstillstand – Vier weitere Tote im Libanon

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Trotz des am Donnerstag von US-Präsident Donald Trump verlängerten Waffenstillstands ruht der Himmel über dem Libanon nicht. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden am Samstag bei einem israelischen Angriff im Südlibanon vier Menschen getötet. In der Nähe der Ortschaft Johmor al-Schakif im Bezirk Nabatäa seien demnach ein Lastwagen und ein Motorrad angegriffen worden. Erst am Vortag hatte das libanesische Gesundheitsministerium sechs Tote nach israelischen Luftangriffen gemeldet. 

Trotz des Waffenstillstands setzt Netanjahu die israelischen Angriffe im Libanon fort. Auch die Hisbollah-Miliz schlägt zurück.
Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa

Eigentlich hatte US-Präsident Trump den Waffenstillstand um drei Wochen verlängert, doch Israel bestand darauf, dass seine Streitkräfte im Südlibanon verbleiben werden. «Wir behalten uns die volle Handlungsfreiheit gegenüber jeder Bedrohung vor, einschliesslich neu auftretender», sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Freitag. «Wir haben gestern zugeschlagen und wir haben heute zugeschlagen.» Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben an, an diesem Wochenende «mehr als 15 Terroristen im Südlibanon» getötet zu haben, darunter drei, die in einem mit Waffen beladenen Fahrzeug unterwegs waren.

Auch die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz hat am Samstag weitere Raketen auf Nordisrael abgefeuert. Die Hisbollah hatte den Waffenstillstand im Libanon «angesichts der anhaltenden feindseligen Aktionen Israels» in einer Stellungnahme am Freitag bereits als «bedeutungslos» bezeichnet. 

25.04.2026, 14:09 Uhr

Iranisches Militär warnt: «Wir sind stärker als je zuvor»

Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk

Gespräche sollen kurz bevorstehen, doch die ganze Welt fragt sich: Reden die Mullahs überhaupt mit Trumps Leuten? Zum geplanten Gipfel in Pakistan reisen für die USA der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner an. Doch es gibt noch viele Fragezeichen. Konkretes zu den Gesprächen ist noch nicht durchgedrungen. 

Aus der iranischen Militärzentrale Chatam al-Anbiya kommen am Samstag jedoch deutliche Worte. Die Militärführung warnt die USA vor weiteren Schritten in der Strasse von Hormus. Sollten Washington die iranischen Häfen weiterhin blockieren, müsse es mit einer «Reaktion der mächtigen iranischen Streitkräfte» rechnen.

Die Militärführung betonte, die eigenen Streitkräfte verfügten heute über «grössere Stärke und Einsatzbereitschaft als je zuvor», um Souveränität, Territorium und nationale Interessen zu verteidigen. Teile dieser Fähigkeiten seien bereits im sogenannten «Dritten aufgezwungenen Krieg» sichtbar geworden.

Das Kommando unterstrich seine Entschlossenheit. Man beobachte die Bewegungen der Gegner in der Region genau und kontrolliere weiterhin die Strasse von Hormus. Im Falle eines weiteren Angriffs sei man bereit, den «amerikanisch-zionistischen Gegnern» noch schwerere Schäden zuzufügen.

Gestern erklärte US-Kriegsminister Pete Hegseth, dass die US-Seeblockade in der Strasse von Hormus mittlerweile globale Ausmasse angenommen hat. Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt erklärte zuvor, die USA würden dem Iran die Wirtschaft abschnüren. 

24.04.2026, 22:23 Uhr

Laut Trump will der Iran den USA ein Angebot unterbreiten

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newdesk

Während der Iran ein Treffen des iranischen Aussenministers mit US-Sondergesandten in Pakistan dementiert, scheint sich US-Präsident Donald Trump unterdessen dennoch sicher, dass der Iran den USA ein Angebot unterbreiten werde. In einem Telefoninterview mit Reuters erklärte Trump am Freitag: «Sie machen ein Angebot, und wir werden sehen.» Einzelheiten dazu kenne er jedoch nicht, so Trump. 

Foto: AP

Auf die Frage, mit wem die USA im Iran verhandeln, antwortete Trump: «Das möchte ich nicht sagen, aber wir verhandeln mit den Leuten, die derzeit das Sagen haben.» Am Tag zuvor hatte der US-Präsident angedeutet, dass Teheran selbst unsicher sei über seine eigene Führung. Der Iran habe «grosse Schwierigkeiten herauszufinden, wer ihr Anführer ist», schrieb Trump auf Truth Social und behauptete, ein Machtkampf zwischen «Hardlinern» und «Moderaten» sei «crazy». 

24.04.2026, 21:11 Uhr

Iran dementiert Treffen mit US-Sondergesandten

Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk

Während sich die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner am Samstagmorgen auf den Weg nach Islamabad zu Gesprächen mit dem iranischen Aussenminister Abbas Araghtschi aufmachen wollen (siehe vorheriger Ticker-Eintrag), dementiert der Iran ein solches Treffen nun. 

Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Die iranische Staatsagentur IRNA berichtet, dass aktuell kein Treffen zwischen Araghtschi und den US-Gesandten geplant sei. Am Freitagabend hatte Araghtschi auf der Plattform X angekündigt, zu Treffen nach Islamabad, Maskat (Oman) und Moskau aufzubrechen. Am späteren Freitagabend traf Araghtschi in Islamabad ein. 

Laut iranischen Staatsmedien werde der Aussenminister während seines Besuchs in Pakistan die «Überlegungen des Iran zur Beendigung des aufgezwungenen Krieges» darlegen. Auch die den Revolutionsgarden nahestehende Agentur Tasnim erklärte, direkte Gespräche mit den US-Gesandten seien derzeit nicht vorgesehen.

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Das pakistanische Aussenministerium bestätigte am Freitagabend die Ankunft des iranischen Aussenministers Araghtschi in Islamabad auf X. In einer Erklärung heisst es hierzu, dass die Delegation aus Teheran mit dem stellvertretenden Premierminister und Aussenminister Pakistans, Ishaq Dar, dem pakistanischen Armeechef Asim Munir sowie weiteren hochrangigen Beamten zusammentreffen werde, um die jüngsten regionalen Entwicklungen sowie «die laufenden Bemühungen um Frieden und Stabilität in der Region» zu erörtern.

Die Erklärung des pakistanischen Aussenministeriums liefert jedoch keinen auf ein mögliches Treffen zwischen Araghtschi und den US-Gesandten. 

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