Entwaffnung der Hamas
Trumps Gaza-Plan geht in die zweite Runde

Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens.
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Hier schütteln sich Trump und Netanyahu die Hände.
Foto: AFP

Darum gehts

  • US-Gesandter Witkoff bestätigt zweite Runde von Trumps Gaza-Friedensplan
  • Plan soll Konflikt zwischen Israel und Palästinensern entschärfen
  • Erste Runde startete offiziell am 15. Januar 2025
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Janine EnderliRedaktorin News

US-Sondergesandte Steve Witkoff teilt mit, dass Trumps Friedensplan für Gaza in die zweite Runde geht. 

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Laut Witkoff wird es eine Übergangsregierung geben: Ein 15-köpfiges palästinensisches Technokratenkomitee, das Gaza verwalten soll. Die Zusammensetzung soll offiziell feststehen. 

Hamas stimmt Übergangsadministration zu

In einer Erklärung sagten die Fraktionen, darunter die Hamas und der Islamische Dschihad, sie hätten sich darauf geeinigt, «die Bemühungen der Vermittler zur Bildung des Palästinensischen Nationalen Übergangsausschusses zur Verwaltung des Gazastreifens zu unterstützen und gleichzeitig ein geeignetes Umfeld» für die Aufnahme dessen Arbeit zu schaffen.

Phase 1 des Plans konzentrierte sich auf die sofortige Deeskalation: ein Waffenstillstand, die Freilassung aller Geiseln, sowie die Öffnung für humanitäre Hilfe in Gaza. Ziel war es, die Kämpfe sofort zu beenden, die Zivilbevölkerung zu versorgen und die Voraussetzungen für eine politische Übergangslösung zu schaffen. 

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