Darum gehts
- US-Angriff in Caracas tötete mindestens 24 venezolanische Soldaten am Wochenende
- 32 kubanische Sicherheitskräfte ebenfalls bei US-Kommandoaktion ums Leben gekommen
- Kubanische Agenten dienten als Leibwächter für Maduro
«In Gedenken: 24 Sterne wurden von der feigen Hand des Imperiums aus unserem bolivarischen Firmament gerissen», hiess es in einer Mitteilung der venezolanischen Streitkräfte. Bei dem US-Angriff auf Caracas kamen mindestens 24 Soldaten Venezuelas ums Leben.
In der Mitteilung wurden Fotos der getöteten Männer und Frauen veröffentlicht. In Gedenken an den südamerikanischen Freiheitskämpfer Simón Bolívar bezeichnet sich das venezolanische Militär selbst als Bolivarische Armee.
Zuvor hatte die Regierung in Havanna mitgeteilt, dass bei der Kommandoaktion des US-Militärs am Wochenende 32 kubanische Sicherheitskräfte getötet wurden. Soldaten und Geheimdienstagenten aus dem verbündeten Kuba sind nach Einschätzung von Experten seit Jahren in Venezuela im Einsatz. Sie waren als Leibwächter für die persönliche Sicherheit Maduros verantwortlich oder sorgen in den Reihen der Streitkräfte für Disziplin.