Bei Besuch in Berlin
Schah-Sohn Pahlavi mit Tomaten beworfen

Bei einem Besuch in Berlin ist der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, mit einer Tomate beworfen worden. Das berichten mehrere deutsche Medien übereinstimmend.
Kommentieren
1/4
Bei einem Besuch in Berlin ist der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, mit einer Tomate beworfen worden.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Reza Pahlavi (65) in Berlin von Tomate getroffen, Täter verhaftet
  • Trotz roter Flecken winkt er Anhängern zu, bleibt unbeeindruckt
  • Kritik an Waffenruhe: «Iranisches Regime wird sich nicht ändern»
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Der Sohn des früheren Schahs, Reza Pahlavi (65), wurde am Donnerstag in der deutschen Hauptstadt Berlin von einer Tomate getroffen. Der mutmassliche Werfer der roten Frucht wurde festgenommen, wie die Polizei gegenüber der «Bild» bestätigt. Pahlavi war als Gast der Bundespressekonferenz in Berlin. Kurz vor der Veranstaltung kam es zum Zwischenfall.

Der Schah-Sohn liess sich von der Attacke scheinbar nicht beeindrucken. Auf Fotos des Vorfalls ist zu sehen, wie er trotz roter Flecken auf Gesicht und auf Anzug seinen Anhängern zuwinkt. Danach steigt Pahlavi in ein Auto und fährt davon.

Kritik an Waffenruhe

Vor dem Zwischenfall hatte Pahlavi in einer Rede die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran kritisiert. Sein Vorwurf: Das Abkommen gehe davon aus, dass sich das iranische Regime plötzlich ändern werde. «Ich sehe nicht, dass das passiert.»

Mitglieder der deutschen Regierung wird der Schah-Sohn bei seinem Besuch in Berlin keine treffen. Pahlavi bedauere dies, wie die «Bild» berichtet. Trotzdem betonte er: «Ich bin nicht hier, um für mich selbst zu werben.» Vielmehr wolle Pahlavi sein Volk repräsentieren.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen