Angriff auf Ölförderanlage in Nordwestrussland geplant
FSB-Agenten erschiessen angebliche Ukraine-Kollaborateure

Der russische Geheimdienst FSB hat in der Republik Komi angeblich einen Drohnenangriff auf eine Ölanlage vereitelt. Zwei mutmassliche Täter wurden bei einem Schusswechsel getötet.
Einsatzkräfte des FSB. (Archivbild)
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FSB vereitelt Drohnenangriff auf Raffinerie in Komi, Russland
  • Zwei Personen planten «Terroranschlag», wurden bei Festnahme getötet
  • Russische staatliche Nachrichtenagentur berichtet von Drohnenfund und Schusswechsel vor Ort
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Marian NadlerRedaktor News

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen «Terroranschlag» auf eine Ölförderanlage in der nordwestrussischen Republik Komi vereitelt. So schreibt es die russische staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti auf Telegram. 

Zwei Einwohner der Stadt Uchta hätten für den ukrainischen Geheimdienst gearbeitet und einen Drohnenangriff auf die Raffinerie geplant. Mitarbeiter des FSB hätten versucht, sie festzunehmen, als sie die für den Angriff vorgesehenen Drohnen aus einem Versteck holten.

Anschliessend kam es zu einem Schusswechsel. Beide Täter wurden getötet. Die Ukraine äusserte sich zunächst nicht zu dem Vorfall. Die Angaben liessen sich nicht unabhängig verifizieren.

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