Alarm im Norden
Ausländische Macht plant offenbar Schlag gegen Energienetze

Die Energieinfrastruktur in Schweden ist offenbar bedroht. Laut einem Medienbericht untersucht das Land eine angebliche Verbindung zu einer ausländischen Macht, die bald einen Angriff starten könnte. Behörden und Polizei sind in Alarmbereitschaft.
Kommentieren
1/4
Die Behörden der nordischen Länder sind in Alarmbereitschaft. Ein ausländischer Akteur droht offenbar mit einem Angriff auf die Energienetze.
Foto: imago/blickwinkel

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Energieinfrastruktur im Norden bedroht, schwedische Behörden in Alarmbereitschaft.
  • Angreifer mit mutmasslichen Verbindungen zu ausländischer Macht setzt Frist.
  • Polizei arbeitet mit Zivilschutz und Energieversorgern, keine genauen Details.
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
RMS_Portrait_AUTOR_332.JPG
Janine EnderliRedaktorin News

Die Energieinfrastruktur im Norden ist offenbar gefährdet. Laut einem Bericht vom Sender TV4 Nyheterna haben schwedische Behörden Alarmbereitschaft ausgerufen, nachdem ein Akteur mit mutmasslichen Verbindungen zu einer ausländischen Macht das gesamte Energienetz der Region ins Visier nehmen will.

Eine Reihe von Behörden und Polizeieinheiten verschiedener Länder sollen sich in Alarmbereitschaft versetzt haben.

«Eine intensive Aufgabe»

Laut TV4 Nyheterna wurden Polizeibehörden angewiesen, wachsam zu bleiben und jegliche Auffälligkeiten zu dokumentieren. Eine Quelle erklärte: «Es handelt sich um eine intensive, laufende Aufgabe.»

Der mutmassliche Angreifer hat offenbar eine Frist gesetzt, bevor er zuschlagen und das Netz ausser Gefecht setzen will. Details über die geplante Vorgehensweise oder die genaue Bedrohungslage sind nicht bekannt, jedoch wird die Situation offenbar beobachtet. 

Polizei bestätigt «Beobachtung von Lage»

Gegenüber TV4 Nyheterna bestätigte die Polizei, dass sie «mit den zuständigen Stellen» zusammenarbeitet.

Konkrete Informationen zur möglichen Vorgehensweise oder zu einem Zeitpunkt eines etwaigen Angriffs liegen aktuell nicht vor. 

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen