Werden die Karten in Hitzfelds Mittelfeld neu gemischt?
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Reif für die Nati: Pirmin Schwegler spielte bisher elf Mal für die Schweiz, 2010 gegen Englands Wayne Rooney.
(Keystone)Am Mittwoch nächster Woche steigt die Nati ins WM-Qualifikationsjahr 2013: Test in Piräus gegen Griechenland. Die Vor-Aufgebote für die Ausland-Söldner sind bereits verschickt. BLICK erfuhr: Es könnte die eine oder andere Überraschung geben.
Die neapolitanische Internet-Seite «tuttonapoli.net» vermeldet explizit, dass Napoli-Söldner Blerim Dzemaili im Gegensatz zu seinen Teamkollegen Gökhan Inler und Valon Behrami kein Aufgebot erhalten hat. Dafür verdichten sich die Gerüchte, dass an seiner Stelle Frankfurts Captain Pirmin Schwegler (24) in der Nati wieder einmal zum Handkuss kommen soll.
Der defensive Mittelfeldspieler war letztmals am 9. Februar 2011 beim blamablen 0:0 auf Malta für die Schweiz aufgelaufen. Es war das elfte Länderspiel des WM-Fahrers. Schwegler, der zuletzt von einer Grippe flachgelegt wurde, überzeugt in der Bundesliga Runde für Runde mit hervorragenden Leistungen. Er war bei Hitzfeld aber vorübergehend aus den Traktanden gefallen, weil er mit der Eintracht in die 2. Bundesliga abgestiegen war. Jetzt scheint die Zeit reif für ein Comeback des Innerschweizers. Schwegler legte mit Frankfurt den besten Saisonstart hin, den ein Aufsteiger in der Bundesliga seit 1963 je geschafft hat. Weder Schwegler noch Dzemaili waren gestern für BLICK zu erreichen.
Spekuliert wird in Italien übrigens auch heftig über Dzemailis unmittelbare Zukunft: Nach Inter soll jetzt auch Milan am Schweizer dran sein. Gibts gar einen Tausch mit dem gebürtigen Neapolitaner Antonio Nocerino? Am Donnerstag schliesst in Italien das Transferfenster.
Schlechte Karten in Sachen Nati hat auch Innenverteidiger Philippe Senderos. Der 47-fache Internationale ist bei Fulham meist nur zweite Wahl. Gut möglich, dass Senderos am nächsten Montag nicht mit nach Athen fliegen wird.
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