Nati-Star Ricardo Rodriguez nach Provokation Prügelei an Silvester!

Aufregung im Club «Hiltl»: Ricardo Rodriguez zofft sich mit einem anderen Party-Gast. Blick.ch zeigt das Exklusiv-Video.

Prügelei an Silvester!

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Müssen sich Fussballer jede Provokation gefallen lassen?»

  • 24,7% Ja! Als bekannte Person muss man sich unter Kontrolle haben.
  • 75,3% Nein! Schliesslich sind Fussballer auch nur Menschen.
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Eigentlich wollen die drei Rodriguez-Brüder Ricardo (22), Roberto (24) und Francisco (19) zusammen mit Freunden im Zürcher Club «Hiltl» friedlich ins neue Jahr hineinfeiern. Doch die grosse Silvester-Party artet in einer Schlägerei aus. Es fliegen Fäuste! Auch diejenigen von Wolfsburgs Star-Verteidiger Ricardo Rodriguez!

Blick.ch liegt ein Video eines Leser-Reporters vor.

Doch wie kommt es zur Prügelei? Die Rodriguez-Brüder erklären sich.

Alles beginnt damit, dass ein Freund der Rodriguez-Brüder einer Club-Besucherin offenbar im Weg steht. Diese habe sich beschwert, erzählt St. Gallens Aussenläufer Roberto. «Dann hat sich ihr Freund eingemischt und ist handgreiflich geworden. Ich bin hingegangen und wollte schlichten.»

Doch es wird aggressiver. In Handgemenge stürzt dann noch Robertos Freundin zu Boden. Roberto: «Ich habe mir Sorgen um sie gemacht, wie um alle anderen auch.»

Jetzt mischt sich auch der Nati-Star ein. Ricardo Rodriguez sagt zu Blick.ch: «Als ich gesehen habe, dass sie meinen Bruder herumschubsen und meinem Kollegen ins Gesicht schlagen, habe ich instinktiv zugeschlagen. Ich wollte sie nur beschützen und habe auch niemanden getroffen.»

Der jüngste Rodriguez, FCZ-Mittelfeldspieler Francisco, ist während des Streits noch am Tanzen. Als er zur «Lounge» zurückkehrt, wird auch er herumgeschubst und als FCZ’ler beschimpft.

Die Streithähne werden daraufhin getrennt und aus dem «Hiltl» begleitet. «Danach sind wir sofort nach Hause gegangen», sagt Francisco.

Publiziert am 02.01.2015 | Aktualisiert am 02.01.2015

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12 Kommentare
  • Donato  Maurer , via Facebook 03.01.2015
    Frage mich ernsthaft wo ihr da eine Prügelei seht?
    Geschubse und gefluche ja, Ricci schwingt auch mal die Faust aber das wars, getroffen hat er ja kaum, der war schon was weg!
  • RONALD  Lack aus Basel
    02.01.2015
    Wenn der Club nicht fähig ist für Ruhe und Ordnung unter den Gästen zu Sorgen gehört er geschlossen. Wenn jemand handgreiflich wird und die Familie beleidigt, hätten die Verantwortlichen sofort eingreifen müssen und die Uebeltäter aus dem Club weisen müssen. Rici wird nicht wegen nichts ausgeteilt haben und das ist auch gut so.
  • Gerry  Kuster 02.01.2015
    Als Repräsentant der schweizer Nationalmannschaft hat er sich in der Öffentlichkeit jederzeit unter Kontrolle zu haben. Fußballer welche Anfeindungen und Provokationen nicht wortlos schlucken können, sollten sich einen anderen Job suchen oder sich professionelle Hilfe holen. Sie sind 24 Stunden am Tag Vorbilder für viele junge Menschen.
  • Reinhard  Agten aus Grengiols
    02.01.2015
    Wenn in den Stadien Chaoten hunderte Fussballfans mit Pyro gefährden, werden in den Medien die Gesichter unkenntlich gemacht wegen dem Datenschutz. Warum hier nicht? Das nächste Mal sollten die Brüder wie diese Chaoten Kapuzen tragen. Die Rodriquez-Brüder wollten doch nur den Sylvester feiern und haben sich nur verteidigt. Also diese Story nicht aufpauschen!
  • Sergey  Makarov , via Facebook 02.01.2015
    Wo liegt das Problem ich würde wohl gleich handeln wie Rodriguez dem kleinen Stosser kann man nicht mal Schlag sagen