BLICK präsentiert das Sixpack der NLA-Runde Übernimmt Leuenberger am Montag in Biel?

Das hat die gestrige Eishockey-Runde gebracht. BLICK bringt es auf den Punkt: Der Beste, die Pflaume, der Trainer, die Szene, die Zahl und der Dank.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 41 128:96 86
2 ZSC Lions 42 137:100 86
3 EV Zug 39 124:85 82
4 Lausanne HC 40 131:104 74
5 HC Davos 40 119:109 59
6 EHC Biel 41 120:117 58
7 HC Lugano 42 117:140 55
8 Genf-Servette HC 41 101:116 54
9 EHC Kloten 41 117:134 49
10 SCL Tigers 42 99:122 49
11 HC Fribourg-Gottéron 40 102:136 42
12 HC Ambri-Piotta 41 100:136 41

Eishockey

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Die Resultate:
Ambri – Lausanne 3:2
Biel – Lugano 3:1
Kloten – Zug 0:7
Servette – Bern 3:4
SCL Tigers – Davos 2:1

Der Beste: Carl Klingberg (Zug). Der schwedische Flügel verdoppelt mit dem Hattrick in Kloten seinen Saison-Output. Kaum hat EVZ-Sportchef Reto Kläy angedroht, einen fünften Ausländer zu holen, steigert sich das Ausländer-Quartett.

Die Pflaume: René Back (Kloten). Der routinierte Verteidiger ist strafenanfällig, unsicher und pomadig vor dem eigenen Tor. 

Der Trainer: Übernimmt Lars Leuenberger am Montag beim EHC Biel? Sportchef Martin Steinegger empfahl ihn dem Verwaltungsrat. Dieser gab grünes Licht. Nun müssen mit dem SCB-Meistertrainer die Vertragskonditionen ausgehandelt werden. Dabei geht es auch um die Vertragsdauer. Denn Biel möchte notfalls den Kontrakt Ende Saison wieder auflösen können. Auch in Ambri hofft man auf Leuenberger – wohl vergeblich. Beim Sieg gegen Lausanne wird Noch-Trainer Hans Kossmann Sportchef Ivano Zanatta als Aufpasser zur Seite gestellt. «Ein Sieg löst noch nicht alle Probleme», sagt Boss Filippo Lombardi aber hinterher.

Die Zahl: 7 der letzten 9 Spiele – inklusive Cup und Champions League – hat der HC Lugano nun schon verloren. Die Tessiner haben zwar Verletzungssorgen. Trotzdem wirds für Trainer Doug Shedden immer ungemütlicher.

Die Szene: 50 Minuten sind gespielt, als Servette-Goalie Robert Mayer schon geschlagen ist. Doch Verteidiger Daniel Vukovic klärt mit der Hand in höchster Not. Der Puck ist zwar wohl hinter der Torlinie. Doch auf dem Video ist das nicht zu sehen. So entgeht Berns Ryan Lasch ein Treffer. Der SCB gewinnt aber doch noch und ist jetzt Leader.

Der Dank: Selten wurde ein entlassener Trainer so gefeiert wie Kevin Schläpfer in der Tissot-Arena. Vor dem ersten Bully erheben sich die Zuschauer von ihren Sitzen, spenden Applaus. Auf der «Tribune Sud» entfalten die Fans ein Spruchband: «15 Johr Kampf, Liideschaft und Ehrgiz für Verein und Region! Merci Hockey-Gott!» Und immer wieder hallen Kevin-Schläpfer-Rufe durchs Stadion. Der Baselbieter erfährt zuhause im Kreise seiner Liebsten davon, ist gerührt. «Wow! Hammer. Ich bin überwältigt», so Schläpfer.

Publiziert am 19.11.2016 | Aktualisiert am 20.11.2016
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4 Kommentare
  • Juri  Gniom aus Aarau
    19.11.2016
    Och ne, lasst den Leuenberger bleiben wo er ist oder nach Ambri ziehen. Ein Berner in Biel? Muss nun wirklich nicht sein! Oder sonst unbedingt eine Ausstiegsklausel für Ende Saison einbauen oder wenn Biel in die Playout müsste. Nicht, dass man ihn noch teuer entschädigen muss... Mit Bern hatte er es eigentlich einfach, die Qualität war da, in Biel muss er mit den Spielern arbeiten, auch an der Taktik..!
    • Alain  Walder 19.11.2016
      Ich denke Lars Leuenberger wäre für Biel gar keine so schlechte Option. Jetzt kann er doch mal beweisen, dass er auch mit einem weniger hochkarätigen Team hervorragende Arbeit leisten kann. Abgesehen davon ist Lars Leuenberger alles andere als ein "Berner".
    • Chris  Patton aus Biel
      19.11.2016
      Bitte aufhören mit dem Bern Hass, ist völlig fehl am Platz. Ich wäre Stolz würde Biel noch mehr von Bern abgucken, z. Bsp. Gastro.
      Ob der Leuenberger gut zu Biel passt weiss keiner, oder hat der Juri schon unter Ihm gespielt. Ich leider nicht, von daher lassen wir erst Taten folgen und dann können wir uns das Maul zerreissen.
  • Heinz  Nütteler 19.11.2016
    Hopp Larsschnitte! viel Erfolg bei Ambri, du packst das schon.